EA und Generali Leben stellen sich dem Wettbewerb

Starke Substanz und innovative Produkte als wesentliche Voraussetzung für eskalierenden Wettbewerb

Wien (OTS) - Nur gedämpfte Erwartungen setzt der Vorstandssprecher der Ersten Allgemeinen und der Generali Leben, DDr. Günter Neumann, in die Entwicklung der österreichischen Versicherungswirtschaft im Jahr 1997.****

"Das mäßige Wirtschaftswachstum, weiterhin niedrige Kapitalmarktzinsen und die Steuerbelastungen werden im laufenden Jahr stark auf die Versicherungswirtschaft durchschlagen," avisiert Neumann. Da man aber in den vergangenen Jahren der
Substanzstärkung der Ersten Allgemeinen und der Generali Leben besondere Aufmerksamkeit geschenkt habe, könne man auch
schwächere Jahre nicht nur verkraften, sondern negativen Ent-wicklungen durch attraktive Service- und Tarifangebote entgegenwirken.

Schon 100.000 Tip&Tat-Produkte verkauft

Der für die Sachversicherung verantwortliche Vorstand Bruno Friedl nennt in diesem Zusammenhang vor allem den Erfolg bei der Markteinführung der Assistance-Leistungen "Tip&Tat". Seit dem Vorjahr konnten bereits knapp 100.000 Tip&Tat-Produkte verkauft werden. "Die Kunden merken bei diesen Produkten einfach den unmittelbaren Nutzen in Relation zu einer geringen Prämie", so Friedl.

Unmittelbarer Kundennutzen steht laut Friedl auch beim neuen Schadenmangagement der EA-Generali im Vordergrund: Nach dem
Motto "Keine Formulare - unkompliziert" werden zusätzlich zu den 150 Büros in ganz Österreich unter der Telefonnummer 0660-7557 Kfz-Unfallmeldungen rund um die Uhr von Experten entgegengenommen. Spätestens am nächsten Werktag nach der telefonischen Schadenaufnahme werden die Beteiligten - wiederum telefonisch -informiert, wie es mit der Schadenerledigung konkret weitergeht, und nach Möglichkeit wird auch ein Erledigungsvorschlag unterbreitet. Um dieses neue Schadenmanagement in Anspruch nehmen zu können, ist keine Mehrprämie zu entrichten.

Auch das 1996 eingeführte Zusatzprodukt "Rundum gesund" als Teil der Krankenversicherung hat eine starke Nachfrage ausgelöst. Ernst Schmid, für die Personenversicherung verantwortlicher Vorstand:
"Obwohl das Produkt erst vor neun Monaten auf den Markt gekommen ist, wurden schon 12.200 Pakete verkauft." Auch hier sei erkennbar, daß das primäre Versicherungsprodukt durch "greifbaren" Zusatznutzen noch attraktiver gestaltet werden kann, um sich im Wettbewerb deutlich von der Konkurrenz abzuheben. Gegen eine Zusatzprämie von 90 öS pro Monat kann der Versicherte alle zwei Jahre eines von 140 Rundum gesund-Angeboten in Anspruch nehmen (etwa mehrtägige Aufenthalte in Kurzentren und Sporthotels, Jahreskarten für Fitness-Clubs, medizinische Checks usw.). Das Angebot wird 1997 wesentlich aufgestockt.

Unfallversicherung übernimmt Hubschrauber-Bergung

Die EA-Generali setzt jetzt auch in der privaten Unfallversicherung neue Standards. Die Leistungen wurden erweitert, die Prämien für Männer bleiben dennoch gleich, und für Frauen und Kinder werden sie deutlich reduziert: Da Frauen ein wesentlich geringeres Unfallrisiko haben, bezahlen sie nun nur noch 65 % der für Männer gültigen Prämien. Für Kinder wurden die Prämien um 40 % gesenkt, ebenso gibt es für Ehepaare und Familien deutlich günstigere Prämien als bisher. Zu den Neuerungen des Unfallschutzes 97 zählen u.a. die Einführung einer Sofortleistung ab einer Woche Spitalsaufenthalt, die Übernahme der Kosten für kosmetische Operationen sowie die Erweiterung der "Gliedertaxe" auf Milz und Niere. Bei Arbeitslosigkeit oder bei Einberufung zum Präsenzdienst/Zivildienst tritt eine Prämienbefreiung in Kraft. Die Rettung per Hubschrauber ist in der Unfallversicherung der EA-Generali enthalten.

Erweiterte Palette in der fondsgebundenen Lebensversicherung

Auch die Generali Leben hat erst kürzlich ihre Produkte weiter verbessert: Die bisherigen Risikozuschläge für Verträge bis zu einer Versicherungssumme von 1,5 Mio. öS ohne ärztliche Untersuchung wurde per 1. April 1997 abgeschafft. Für die Versicherten bedeutet dies günstigere Prämien und eine höhere Rendite.

In der fondsgebundenen Lebensversicherung erweitert die EA am 1. Mai 1997 ihr Angebot: Die Fondspalette wird von sieben auf elf Fonds aufgestockt, und außerdem wird die gemanagte Variante der EA-Fondspolizze um eine vierte Risikoklasse ergänzt.

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Josef Hlinka, Telefon +43-1-534 01-1375
Internet: http://www.ea-generali.com

EA-Generali, A-1011 Wien, Landskrongasse 1-3

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