1. Internationales Kampfhundesymposium und Pressekonferenz in Salzburg: Medienmonster, Karikatur oder wunderbare Familienhunde? "Kampfhunde" ...wie sie wirklich sind!

Salzburg/Wien (OTS) - Unter dem Ehrenschutz der prominenten, international bekannten Tierschützerin Prinzessin Michaela Sayn-Wittgenstein veranstaltet das renommierte Hundemagazin "WUFF" am Pfingstwochenende 17./18. Mai 1997 in Ebenau bei Salzburg ein internationales Symposium zum Thema Kampfhunde mit hochkarätigen Wissenschaftern und Praktikern aus dem Hundewesen, aus angewandter Verhaltensforschung, aus Zivil- und Strafrecht sowie aus dem Tierschutzbereich. Mitte April waren bereits 250 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland angemeldet, darunter zahlreiche Vertreter kommunaler Behörden. Weitere Info und Symposiumsprogramm im Internet unter http://wuff.at

Die öffentliche Kampfhundediskussion In der Öffentlichkeit weiß kaum jemand, was ein sogenannter "Kampfhund" wirklich ist. Dementsprechend unsachlich und emotionell wird die öffentliche Diskussion geführt. Auch bei Politikern und Behörden besteht ein Informationsdefizit, wie sich anhand von Hundesteuern und Haltungsverordnungen nachweisen läßt. Diese diskriminieren zunehmend willkürlich bestimmte Hunderassen, wie z.B. Bull Terrier, Rottweiler u.a. Rassen, was sich jedoch als wissenschaftlich unsinnig herausgestellt hat.

Verunsicherte Hunde(halter) Allerdings tragen die diversen Hundeverordnungen der Länder und Gemeinden im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung dazu bei, daß für viele Hunderassen die Gelegenheit erschwert wird, normales Sozialverhalten zu erlernen bzw. zu üben. Der Hund ist damit in Gefahr, Opfer einer Lobby zu werden, die dem ältesten Gefährten des Menschen den Garaus machen will. Zahlreiche Hundebesitzer fühlen sich verunsichert, nicht nur, was die rechtliche Situation betrifft.

Namhafte Wissenschafter und Praktiker Aufgrund dieses großen öffentlichen und behördlichen Informationsbedarfes über das Thema veranstaltet das Hundemagazin WUFF am Pfingstwochenende (17./18. Mai 1997) in Ebenau bei Salzburg das 1. Internationale WUFF-Symposium mit dem Titel "Die große Kampfhundelüge". Die Vortragenden sind namhafte Wissenschafter und Praktiker aus dem Hundewesen, aus angewandter Verhaltensforschung, aus Zivil- und Strafrecht sowie aus dem Tierschutz. Praktische Hundevorführungen, die den Hund als verläßlichen Partner und im Dienst des Menschen zeigen, ergänzen das Programm. Das ausführliche Programm kann unter Tel. A-(0)2772/ 558110, Fax A-(0)2772/ 558114 oder email <mosser@apanet.at> angefordert bzw. im Internet auf der Homepage von WUFF® <http://wuff.at> eingesehen werden.

Einladung zur Pressekonferenz

Am Ende der Veranstaltung (Pfingstsonntag 12 Uhr) stellen sich die Vortragenden, Wissenschafter wie Praktiker, in einer Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Auch die prominente, international bekannte Tierschützerin Prinzessin M. Sayn-Wittgenstein wird in Begleitung eines sogenannten Kampfhundes anwesend sein. Anschließend werden die Journalisten zu einem Mittagsbuffet eingeladen. Ort: Ebenauerhof, Ebenau bei Salzburg (A1 Westautobahn, Abfahrt Thalgau)

Rückhinweis und Anmeldungen zur Pressekonferenz: Hundemagazin WUFF, Heitzingerstraße 111, A-3034 Maria Anzbach, Tel.: A-(0)2772/ 55 81 10, oder A-(0)664-337 80 68 oder Fax: A-(0)2772/ 55 81 14, e-mail: mosser@wuff.at Symposiumsprogramm wird auf Anforderung per Post, Fax oder email zugeschickt bzw. im Internet unter http://wuff.at

*** Fotomaterial auf Anforderung: Prinzessin M. Sayn-Wittgenstein mit sogenannten Kampfhunden

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