Qualität, die auf der Straße liegt

Bitumenemulsions-Erzeuger garantieren wirtschaftlichen und ökologischen Straßenbau

Wien (PWK) - Kleine Ursache - große Wirkung; dieser Satz gilt im modernen Straßenbau für die Verwendung von hochwertigen Bitumenemulsionen, welche die Lebensdauer von Asphaltstraßen entscheidend verlängern. Das unter strengsten Qualitätsnormen gefertigte Produkt sorgt für den Zusammenhalt der einzelnen Asphaltschichten im Straßenbau und garantiert haltbare, wartungsarme Fahrbahnen. Die Bitumenemulsion wird so zum entscheidenden Faktor für Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz im Straßenbau, was in Zeiten des Sparbudgets besonders für die Verwendung dieses Werkstoffes spricht. ****

Bereits vor zehn Jahren, im Frühjahr 1987 hat sich deshalb im Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs ein eigenes Forum für Qualitätssicherung gebildet, der Güteausschuß Österreichischer Bitumenemulsionserzeuger, kurz GÖBE genannt. "GÖBE ist in seiner zehnjährigen Tätigkeit zu einem fixen Bestandteil der österreichischen Straßenbauszene geworden und hat mit seiner Arbeit wertvolle Beiträge zum wirtschaftlichen Einsatz unserer Budgetmittel geleistet", betonte Hans Müller, Leiter der Sektion Bundesstraßenverwaltung im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten heute bei einer Pressekonferenz. Im GÖBE sind nicht nur die wichtigsten Herstellerfirmen vertreten, sondern auch Fachleute der zuständigen Ministerien und Prüfanstalten, die sich ständig um höchste Standards bei diesen Produkten bemühen.

Besonderer Wert wird auf Umweltverträglichkeit gelegt. "Bereits in den frühen achtziger Jahren waren österreichische Bitumenemulsionen frei von teerstämmigen Substanzen jeder Art", berichtete der Geschäftsführer des Fachverbandes der Chemischen Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich, Harald Strassnitzky. "Diese umweltfreundlichen Produkteigenschaften wurden sofort in die Zielsetzung des GÖBE integriert, und in Folge auch ein Nachweis über Freisein von Teerölen bzw. Halogenkohlenwasserstoffen für die Produkte eingeführt". Derzeit laufen aktuelle Forschungen, um alle verwendeten Lösemittel durch alternative Naturprodukte zu ersetzen, was ebenfalls "ganz auf der Linie der österreichischen Chemieinteressen liegt", so Strassnitzky.

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Dkfm. Eckhardt Jäger

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