Bessere Kontakte zwischen Ingenieuren aus Österreich und USA ermöglicht

Wien (OTS) - Auf der im technischen Center der Chrysler AG in Detroit abgehaltenen "Total Life Cycle" Konferenz wurde am 8. April von der SAE USA (Society of Automotive Engineers) und dem ÖIAV (Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein) ein Abkommen über die künftige Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die "Total Life Cycle" Konferenz wurde vom SAE und dem ÖIAV gemeinsam ins Leben gerufen. Sie zielt darauf ab, den Lebenszyklus von Land-, See- und Luftfahrzeugen zu optimieren und damit der Umwelt zu dienen.

Dipl.Ing. Anton Dolenc, der Vorsitzende der Fachgruppe Kraftfahrzeugwesen im ÖIAV, meint zur beschlossenen Zusammenarbeit:
"Das Abkommen zwischen SAE und ÖIAV ermöglicht eine gemeinsame Mitgliedschaft für Ingenieure im ÖIAV und SAE. Damit bekommen österreichische Ingenieure einen einfachen Zugang zur umfangreichen Dokumentation des SAE.

Weiters werden wissenschaftliche, wirtschaftliche, aber auch persönliche Kontakte vertieft. Für Mitglieder des SAE wird damit der Zutritt zur europäischen Ingenieurgemeinschaft erleichtert."

Die nächste "Total Life Cycle", welche abwechselnd in USA und Österreich abgehalten wird, findet Anfang Dezember 1998 - und dann wieder in Wien - statt.

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Österreichischer Ingenieur- und
Architekten-Verein
Dr. G. Widtmann
Tel.: 587 35 36

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