ÖBB: Keine mutwilligen Leistungseinschränkungen

Wien (OTS) - Zur heutigen APA-Aussendung "Eisenbahner-
gewerkschaft kritisiert Konzeptlosigkeit bei ÖBB" stellen die Österreichischen Bundesbahnen fest:

Der Vorwurf der Gewerkschaft der Eisenbahner, die ÖBB würden "mutwillig Leistungen opfern", ist völlig unverständlich. Allen Mitarbeitern der ÖBB ist nämlich klar, daß es selbstverständlich das Ziel ist, möglichst viele Leistungen anzubieten und zu verkaufen. Wenn allerdings Produkte nicht am Markt akzeptiert werden, müssen auch die ÖBB jene Konsequenzen ziehen, die für jedes Unternehmen selbstverständlich sind. Nur das und nichts anderes ist Leitlinie für die Österreichischen Bundesbahnen.

Und ebenso selbstverständlich werden alle Rationalisierungs-möglichkeiten ausgeschöpft. Allerdings wird beim Beispiel Zentralverschiebebahnhof Kledering der geplante um etwa sechs Stunden pro Tag eingeschränkte Betrieb keine Auswirkungen für die verladende Wirtschaft haben. Die Bahnleistungen werden sicherlich weiter rund um die Uhr abgewickelt, nur die für den Verschub notwendigen Aufgaben werden konzentrierter als bisher im Sinne einer effizienten Wirtschaftlichkeit erledigt.

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