Triest - attraktiver Standort für Forschungskooperation

Größter Wissenschaftspark Italiens, moderne Industriezone, einer der fünf wichtigsten Überseehäfen für Österreich

Wien (PWK) - "Internationale Forschungszusammenarbeit ist von entscheidender Bedeutung für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft", erklärte Wirtschaftskammerpräsident Leopold Maderthaner heute bei der Präsentation des Wissenschaftsparkes Triest in Wien. Österreich habe bei Forschung und Entwicklung einen hohen Nachholbedarf. Hochtechnologieprodukte stellen nur rund sieben Prozent der Gesamtausfuhren dar. Maderthaner forderte auch ein Umdenken in der EU, die für Forschung und Entwicklung nur vier Prozent ihres Budgets vorsieht. ****

Die Initiative der Handelskammer Triest unter ihrem Präsidenten Adalberto Donaggio, österreichische Firmen über die Möglichkeiten der Forschungskooperation zu informieren, sei daher besonders zu begrüßen.

Der Triestiner Wissenschaftspark Aera ist der größte in Italien und einer der bedeutendsten in ganz Mitteleuropa. Vor allem in den Bereichen Biomedizin, Automatisierung und Qualitätsprüfung ergeben sich gute Chancen zur Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Firmen, berichteten Vertreter des Wissenschaftsparkes, die auch auf die Möglichkeit der Kooperation im Rahmen von EU-Forschungsprojekten hinwiesen. Vorgestellt wurde auch die Triestiner Industriezone Ezit, die an der Ansiedlung österreichischer Betriebe sehr interessiert ist und eine Reihe von Förderungen und Erleichterungen für Investoren bietet.

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Dr. Tamara Frank

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