Sternsingeraktion 1997 - Die Sterne standen günstig GRAFIK

Wien (OTS) - Ob es wohl mit dem günstigen Einfluß des Kometen Hale-Bobb zu tun hat? Auf jeden Fall stand die Sternsingeraktion 1997 wieder unter einem guten Stern, wie das nun vorliegende Endergebnis beweist. Caspar, Melchior und Balthasar ersangen zum Jahreswechsel 129,5 Millionen Schilling. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine weitere Steigerung von 2,6%. Die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar wird mit diesen Spendengeldern über 500 Entwicklungsprojekte in der "Dritten Welt" unterstützen.

Seit den Anfängen im Jahr 1954 haben die Sternsinger mittlerweile über 2 Milliarden Schilling gesammelt. Durch den Einsatz der 70.000 Kinder und durch die Hilfsbereitschaft der österreichischen Bevölkerung wird die dringend notwendige Unterstützung für notleidende Menschen in der "Dritten Welt" möglich. 1996 konnten 536 Projekte in 56 Ländern finanziert werden.

"Nächstenliebe endet für Österreicherinnen und Österreicher nicht an der Landesgrenze", meint Heinz Hödl, Geschäftsführer der Dreikönigsaktion. "Hilfe zur Selbsthilfe für die Ärmsten auf unserer Erde, das ist der Verdienst der Sternsinger und der Spender."

Die Spenden treten jetzt ihren Weg in die benachteiligten Regionen der Welt an: Zu den Turkana-Nomaden in Kenia, die medizinische Versorgung erhalten. Zu den Straßenkindern in Madurai/Indien, die betreut werden. Zu landlosen Bauern in Brasilien, deren Überleben gesichert werden soll.

(Siehe auch APA/OTS-GRAFIK)

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