Familienbund: SPÖ-Frauen müssen auf ihrem ideologischen Trip gestoppt werden

Wien (OTS) - Die SPÖ-Frauen scheinen einem links-ideologischen Frühling zuzusteuern, in dem alte Forderungen, wie die Gleichstellung von Ehe und Lebensgemeinschaft wieder einmal aufgewärmt werden, kritisierte heute die Bundesgeschäftsführerin des Österreichischen Familienbundes, Alice Pitzinger-Ryba.

Der Familienbund wird niemals Maßnahmen zustimmen, die Lebensgemeinschaften gegenüber der Ehe bevorzugen oder nur ansatzweise gleichstellen. Paare, die sich für ein Leben ohne Trauschein entschieden haben, wollen keine Verpflichtungen eingehen, die mit einer zivilrechtlichen Ehe verbunden sind. Diese Ablehnung zu den Pflichten einer Ehe muß natürlich auch für die Rechte gelten. Es ist unverständlich, daß gerade die Frauenministerin, die eigentlich die Interessen der Frauen vertreten soll, eine Aufwertung der Lebensgemeinschaften fordert, obwohl diese Lebensform nur Nachteile für die Frau und eine bequeme Versorgung für den Mann darstellt, betonte Pitzinger-Ryba.

Es liege die Vermutung nahe, daß die neue Frauenministerin anläßlich des SPÖ-Parteitages dringend ein ideologisches Profilierungsthema gesucht hat, mit dem sie glaubt, in ihrer Partei punkten zu können.

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