ÖBJR-Vorsitzende unterstützt Frauenvolksbegehren

Zukunftschancen der Mädchen ernstnehmen

Wien (OTS) - "Die Hälfte der Jugendlichen sind Mädchen bzw. junge Frauen. Jugendpolitik muß deshalb mehr als bisher die Lebensrealität und Zukunftschancen von Mädchen und jungen Frauen ernstnehmen." So begründet Katharina Novy, Vorsitzende des Österreichischen Bundesjugendringes mit Schwerpunkt Mädchenarbeit und Frauenpolitik, ihre Unterstützung für das Frauen-Volksbegehren. "Ich freue mich über das Volksbegehren, werde unterschreiben und erhoffe mir davon einen Impuls für die Frauenpolitk".

Mädchenarbeit und Frauenpolitik in den Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendringes zu propagieren und zu unterstützen sieht der Dachverband der österreichischen Jugendorganisationen als wesentliches Anliegen dieser Funktionsperiode an.

Zur parteilichen Mädchenarbeit, die versuche, Mädchen in ihrem Selbstbewußtsein zu stärken und sie zu nicht-traditionellen Lebensentwürfen zu ermutigen, gehöre unbedingt das Engagement für eine Frauenpolitik, die Chancengleichheit von Frauen zum Ziel hat. "In den Jugendorganisationen pädagogisch für und mit Mädchen tätig zu sein, die gesellschaftliche, politische Realität aber aus dem Blickfeld zu verlieren, wäre einäugig, so Novy.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesjugendring
Mag. Katharina Novy
Tel.: 586 67 37

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