Metallindustrie für Pilotprojekte bei flexibler Arbeitszeit

Malina-Altzinger: "Gerade bei flexiblen Arbeitszeiten sollten die Gewerkschaften vom Prinzip 'Alle oder Keiner' abgehen"

Wien (PWK) - Bei den Verhandlungen über eine Flexibilisierung der Normalarbeitszeit auf dem Sektor der Eisen- und Metallerzeugenden und -verarbeitenden Industrie konnte keine Gesamteinigung erzielt werden. Der vorliegende Kompromißvorschlag einer Durchrechnung der Normalarbeitszeit für 52 Wochen mit oberer Bandbreite von 45 Stunden und Zeitzuschlägen von 25 Prozent ab der 41. Stunde wurde nicht von allen acht Fachverbänden akzeptiert. ****

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