Gesponserte Kontaktmesse für Klein- und Mittelbetriebe

Europartenariat '97 in Griechenland: 400 Gastgeber- und 2000 Besucherfirmen suchen Kooperationen mit ausländischen KMUs

Wien (PWK) - "Für alle österreichischen Klein- und Mittelbetriebe, die nach Kooperationspartnern Ausschau halten, bieten die 'Europartenariate' - von EU-Geldern finanzierte Kontaktmessen - eine einzigartige Möglichkeit", erklärt Heinz Kaufmann von der Außenwirtschafts-Abteilung der Wirtschaftskammer Österreich. Beim nächsten Europartenariat, das heuer vom 23. bis 24. Juni in Piräus, Griechenland, stattfinden wird, können die teilnehmenden Unternehmen nicht nur mit rund 400 Gastgeber-Firmen, sondern auch mit mehr als 2000 Besucherfirmen aus 76 Ländern der Welt in Kontakt treten - und das ohne Kostenbeteiligung. ****

Die österreichischen Teilnehmer können Gesprächstermine mit den griechischen Firmen bereits im Vorhinein buchen und mit den Firmen aus den 76 Drittländern an Ort und Stelle vereinbaren. "Etwa 40 Prozent der Treffen führen laut Erfahrungen der Europäischen Union zu weiteren Kooperations- bzw. Vertragsabschlüssen" verweist Kaufmann auf die beachtliche Erfolgsquote der Europartenariate. Gerade wo die positive Entwicklung der griechischen Wirtschaft anhalte und die österreichischen Ausfuhren nach Griechenland 1995 um 15 Prozent auf 1,7 Mrd Schilling angewachsen seien, bestünden bei der 'Hellas 1997' besonders gute Chancen.

Die vertretenen Branchen der griechischen Teilnehmer reichen von Lebensmitteln und Getränken, Maschinen, Bekleidung, Elektrotechnik und Elektronik über Metallverarbeitung, Chemie und Kosmetika bis hin zu den Bereichen Baumaterialien, Möbeln und Textilien. Ein kompletter Katalog der griechischen Unternehmen und den von ihnen gewünschten Kooperationen liegt für alle interessierten KMUs in der AW-Abteilung der Wirtschaftskammer Österreich auf. Entschließt sich ein Unternehmen an der 'Hellas' teilzunehmen, wird es in den Branchenkatalog des Veranstalters aufgenommen, der allen Teilnehmern weltweit - ab Juni auch erstmals via Internet - zugänglich sein wird. "Dies bedeutet für die Teilnehmer gleichsam, kostenlose Werbung mit enormer Breitenwirkung zu erhalten", erklärt Kaufmann.

Im ersten Halbjahr 1999 wird auch Österreich, nämlich Wien, Veranstaltungsort eines Europartenariats sein und somit die 400 Gastgeberfirmen stellen können. Da es die Intention der Europartenariate ist, kleinere Unternehmen in förderungswürdigen Regionen durch internationale Kontakte zu beleben, sind laut EU, die Sponsor der Veranstaltung ist, auch nur Klein- und Mittelbetriebe aus deklarierten Förderungsgebieten (1, 2 und 5b) als Gastgeberfirmen zugelassen. Immerhin leben in diesen Förderungsgebieten 40,8 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
AW-Abteilung
Tel. 50105 DW 4308Dr. Heinrich Kaufmann

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK