Inzersdorfer: Kein Fleischschmalz mit erhöhten Badge-Werten im Handel

* Rückholaktion schon vor zwei Wochen abgeschlossen

Wien (OTS) - * Neue und verbesserte Dosen bereits im Handel =

Schon Anfang März reagierte Inzersdorfer mit einer
freiwilligen Rückholaktion auf eine Prüfung der Salzburger Lebensmittelanstalt. Diese hatte bei einigen Chargen des Produktes Fleischschmalz leicht erhöhte Badge-Werte festgestellt. Inzersdorfer hat, um vor allem keine Unsicherheit beim Verbraucher zu hinterlassen, die beanstandeten Chargen unverzüglich aus dem Handel genommen. Fleischschmalz wird mittlerweile nur noch in neuen und unbedenklichen Dosen ausgeliefert. Geschäftsführerin Mag. Martina Pecher ging es bei der Rückholaktion zunächst um das Sicherheitsgefühl der Konsumenten, da die Möglichkeit einer Gesundheitsgefährdung durch Badge selbst in internationalen Fachkreisen äußerst umstritten ist. "Die heute umstrittene Innenwandbeschichtung", so Pecher, "ist seit Jahren weltweit zugelassen." Dennoch wird Inzersdorfer-Fleischschmalz seit Mitte März nur noch in neu entwickelten Dosen ausgeliefert, deren Innenlack auch den jüngsten Prüfkriterien standhält.

Die Inzersdorfer-Geschäftsführer, Dr. Günter Voith und Mag. Martina Pecher, betonen, daß von der neu aufgeflammten Badge-Diskussion ausschließlich Fleischschmalz betroffen war, was auf den hohen Fettanteil des Produkts zurückgeht. Andere Sorten sind nicht betroffen.

Das in Salzburg geprüfte Produkt war erst im Dezember des Vorjahres vom renommierten Institut Nehring in Deutschland untersucht und als unbedenklich erachtet worden. Einschlägige Labortests waren in Österreich bis vor wenigen Monaten gar nicht möglich. Zudem gibt es weltweit keine Grenzwerte für Badge bei Metallverpackungen. In der EU werden gegenwärtig lediglich Empfehlungen diskutiert.

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