Lineare Budgetkürzungen führen zu ministeriell verordneter Zahlungsunfähigkeit

Klagenfurt (OTS) - In Reaktion auf die vom Finanzministerium angekündigte 8%ige Bindung auf Investitionsmittel und laufende Ausgaben für Betriebsmittel prognostiziert Rektor Univ.-Prof. Dr. Willibald Dörfler für die Universität Klagenfurt schon ab November Zahlungsunfähigkeit in gewissen Bereichen.

Dörfler: "Diese lineare Kürzung auf ein Budget, das schon jetzt auf Niveau 95 eingefroren ist, bedeutet mit der Einberechnung der weggefallenen Inflationsrate de facto eine Kürzung des laufenden Budgets von mindestens 10 %! Das ist eine Vorgabe, die uns - bei gleichzeitig gesteigertem Bedarf an Räumen - schon im November in die Zahlungsunfähigkeit was Strom, Heizung und Reinigung betrifft, führen wird."

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