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Bessere Planung und Durchführung von Corona-Impfungen mit Geomarketing

So kann GIS bei Corona-Impfstrategien in Alten- und Pflegeheimen helfen

  • WebGIS-Software analysiert und visualisiert räumliche Fragestellungen auf der Landkarte. Kein Tool kann Hotspots, Standorte und räumliche Bezüge klarer darstellen als ein GIS. Ein WebGIS liefert Unterstützung bei der Beantwortung zentraler Fragen, wie: Wo muss ich handeln? Wie muss ich handeln? Welche Ziele habe ich bereits erreicht?
    Wolf Graf, Geschäftsführer WIGeoGIS
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  • Daten und Analysen in einem WebGIS sind immer und von überall aus abruf- und aktualisierbar, zum Beispiel auch per Tablet vor Ort in den Heimen. Das Tool zeigt den Status Quo stets transparent und aktuell an. Wo wurde bereits zum ersten Mal geimpft, wo schon ein zweites Mal? Gibt es Gebiete, in denen aufgrund der aktuellen Lage eher früher oder später geimpft werden soll? Wo habe ich Ausfälle bei den Mitarbeitern der mobilen Impf-Teams? Monitoring und Analyse gehen im WebGIS Hand in Hand und unterstützen dadurch die Impfaktion auch operativ. Dies trägt zu Flexibilität und einer schnellen Handlungsfähigkeit bei.
    Wolf Graf, Geschäftsführer WIGeoGIS
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  • Es gibt auch Pakete mit kurzer Laufzeit, die Hosting und Basisdaten beinhalten. Solche Projekte lassen sich zeitnah, kurzfristig und unkompliziert realisieren
    Wolf Graf, Geschäftsführer WIGeoGIS
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Wien/München (OTS) - Bewohner und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen erhalten als erste die Corona-Impfung. Diese Aufgabe scheint einfach zu bewältigen, aber nur auf den ersten Blick. Es gilt, viele Fragen zu klären: Wo befinden sich diese Alten- und Pflegeheime? Wie organisiert man die Impf-Teams ideal? Und wie kann man seine Planungen schnell und gezielt anpassen in Zeiten, in denen sich die Rahmenbedingungen ständig ändern? Bei der Beantwortung dieser Fragen kann Geomarketing Entscheider und Planer unterstützen.

Corona-Impfung in Pflege- und Altenheimen: Wo beginnen?

Führt man sich die große Zahl älterer Menschen vor Augen, die für eine erste Corona-Impf-Runde in Frage kommen, wird klar, dass dies nicht einfach zu organisieren ist. So waren in Österreich 2019 mehr als 96.000 Menschen in stationären Einrichtungen wie Pflegeheimen und Pflegewohnhäusern untergebracht. Mehr als 150.000 ältere Personen wurden durch mobile Dienste wie Heimhilfen oder Hauskrankenpfleger zu Hause betreut. Fast 2000 Personen nahmen mehrstündige Alltagsbegleitungen und Entlastungsdienste im häuslichen Umfeld in Anspruch und mehr als 9.000 erhielten eine Kurzzeitpflege im stationären Bereich. Weiters erhielten etwas weniger als 9000 Personen teilstationäre Tagesbetreuung in Tagestätten und Tageszentren und mehr als 3.000 Menschen lebten in alternativen Wohnformen wie Betreutes Wohnen.

Unterstützung durch Geomarketing und WebGIS-Software

Angesichts dieser Zahlen stehen Verantwortliche in Bezug auf die Organisation und Durchführung der Corona-Impfungen vor wichtigen Fragen: Mit welchen älteren Personen oder in welchen Alten- oder Pflegeheimen fange ich mit den Impfungen an? Wo befinden sich etwa Heime mit besonders vielen oder gefährdeten Bewohnern? Wie groß müssen die mobilen Impf-Teams sein und wo stationiere ich diese? Wie teile ich meine Region in Impfgebiete sinnvoll auf? Geomarketing- und WebGIS-Software sind ideal, um diese Fragen zu beantworten, denn sie drehen sich alle um das „Wo“? Geografische Informationssysteme (GIS) stellen das „Wo“, also den Raum, ins Zentrum der Datenanalyse und Visualisierung.

Was sind Geomarketing und GIS?

Geomarketing ist eine Methode, Daten auf Basis des Raums zu analysieren, zum Beispiel auf Basis von Postleitzahlengebieten, Gemeindegrenzen, Ländergrenzen etc. Die WebGIS-Software ist ein Tool für diese räumlichen Analysen. Daten werden im GIS auf Basis des Raums analysiert. Daten und Analyse-Ergebnisse werden auf digitalen Landkarten dargestellt. Wolf Graf, Geschäftsführer der WIGeoGIS, erklärt: „WebGIS-Software analysiert und visualisiert räumliche Fragestellungen auf der Landkarte. Kein Tool kann Hotspots, Standorte und räumliche Bezüge klarer darstellen als ein GIS. Ein WebGIS liefert Unterstützung bei der Beantwortung zentraler Fragen, wie: Wo muss ich handeln? Wie muss ich handeln? Welche Ziele habe ich bereits erreicht?“

Transparenz bei Fortschritt und Erreichen der Impfziele, Flexibilität und hohe Reaktionsgeschwindigkeit

Geo-Analysen liefern nicht nur in der Planungsphase wichtiges Wissen, sondern begleiten den gesamten Impf-Prozess. In der Corona-Pandemie verändern sich spontan und häufig die Rahmenbedingungen. Um darauf adäquat und schnell reagieren zu können, braucht es ein Tool, das bestmöglich unterstützt. Graf: „Daten und Analysen in einem WebGIS sind immer und von überall aus abruf- und aktualisierbar, zum Beispiel auch per Tablet vor Ort in den Heimen. Das Tool zeigt den Status Quo stets transparent und aktuell an. Wo wurde bereits zum ersten Mal geimpft, wo schon ein zweites Mal? Gibt es Gebiete, in denen aufgrund der aktuellen Lage eher früher oder später geimpft werden soll? Wo habe ich Ausfälle bei den Mitarbeitern der mobilen Impf-Teams? Monitoring und Analyse gehen im WebGIS Hand in Hand und unterstützen dadurch die Impfaktion auch operativ. Dies trägt zu Flexibilität und einer schnellen Handlungsfähigkeit bei.“

WebGIS-Pakete für zeitlich begrenzte Projekte

Ein WebGIS muss nicht zwangsläufig mit einer langen Laufzeit lizensiert werden. „Es gibt auch Pakete mit kurzer Laufzeit, die Hosting und Basisdaten beinhalten. Solche Projekte lassen sich zeitnah, kurzfristig und unkompliziert realisieren“, so Graf.

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