Illegale Kabotage in Österreich – Ausmaß und Konsequenzen

Der Transport auf heimischen Straßen ist gekennzeichnet durch hohen Konkurrenzdruck. Heimische Transporteure bleiben dabei immer öfter -mangels fairen Wettbewerbs - auf der Strecke. Grund dafür sind illegale Kabotage-Fahrten. Eine unzureichende EU-Verordnung und die personelle Ausdünnung der heimischen Kontrollbehörden in Österreich eröffnen Lücken im System, wodurch Fahrer aus Billiglohnländern vermehrt innerösterreichische Transporte durchführen können. Der Druck auf die Beschäftigten, ihre Arbeitsbedingungen und Löhne steigt.

Erstmals zeigt eine Studie jetzt auf, wie groß dieser Bereich der Schattenwirtschaft im heimischen Transportwesen ist und wie hoch der Schaden daraus für die Wirtschaft und die öffentliche Hand ist.

Die Studie präsentieren in Rahmen einer PRESSEKONFERENZ:

• Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ

• Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft vida

• Prof. Sebastian Kummer, Vorstand des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik, Wirtschaftsuniversität Wien

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Feedback unter sabina.bladsky@wko.at

Ort:
Cafe Griensteidl Karl Kraus Saal
Adresse:
Michaelerplatz 2, 1010 Wien
Beginn:
Dienstag, 06. Dez. 2016, 10:00
Ende:
Dienstag, 06. Dez. 2016, 11:30

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