Redispatch-Kosten trägt der Stromkunde

Die Notfallmaßnahme "Redispatch" verursacht Kosten, die letztendlich der Stromkunde bezahlen muss. Zu Monatsende lagen die durch RD-Maßnahmen ausgelösten Ausgaben bei rund 85 Millionen Euro. Ein leistungsstarkes Stromnetz mit ausreichenden Kapazitäten würde den RD-Bedarf erheblich verringern und die Kosten reduzieren. Der unmittelbare Ausbau der Netzinfrastruktur hat daher oberste Priorität.

Die Notfallmaßnahme "Redispatch" verursacht Kosten, die letztendlich der Stromkunde bezahlen muss. Zu Monatsende lagen die durch RD-Maßnahmen ausgelösten Ausgaben bei rund 85 Millionen Euro. Ein leistungsstarkes Stromnetz mit ausreichenden Kapazitäten würde den RD-Bedarf erheblich verringern und die Kosten reduzieren. Der unmittelbare Ausbau der Netzinfrastruktur hat daher oberste Priorität.

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APG / APA Auftragsgrafik
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Österreich / Wien
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Veröffentlicht:
28. Okt. 2021, 10:21

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