Neues Tool zur sicheren Planung von Drohnenflügen

Die FH Kärnten entwickelt im Projekt „Drone Risk Austria“ gemeinsam mit dem Wetterdienst UBIMET, der Austro Control und FREQUENTIS ein Werkzeug zur Risikobewertung von Drohnenflügen. Digitale Geodaten und Wetterdaten spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Die FH Kärnten entwickelt im Projekt „Drone Risk Austria“ gemeinsam mit dem Wetterdienst UBIMET, der Austro Control und FREQUENTIS ein Werkzeug zur Risikobewertung von Drohnenflügen. Digitale Geodaten und Wetterdaten spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Fotograf:
UBIMET
Fotocredit:
UBIMET
Personen:
Das “Drone Risk Austria” Forschunsgteam (v.l.n.r.): G. Paulus (Geoinformation FH Kärnten), T. Lutz (FEQUENTIS AG), D. Strelnikova (Geoinformation FH Kärnten), D. Meier (UBIMET GmbH), K.-H. Anders (Geoinformation FH Kärnten), K. Gäbler (Austro Control), G. Lippitsch (Austro Control), P. Schmaderer (Ubimet GmbH)
Ort:
Österreich / Wien
Originalgröße:
5052 x 3224px (5MB)
Veröffentlicht:
18. Nov. 2019, 10:43

Kostenloser Download

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