Gustav Klimt: Litzlbergkeller, 1915/16, Privatsammlung, Dauerleihgabe im Leopold Museum, Wien

Die stimmungsvolle Landschaft war im Erstbesitz der Klimt-Sammler Otto und Eugenia Primavesi und ist seit 2018 eine Dauerleihgabe aus Privatbesitz im Wiener Leopold Museum. Nun, nach über 100 Jahren, kehrt sie für kurze Zeit – bis 14. Juli 2019 – an den genius loci zurück. Das ursprünglich von der Brauerei Litzlberg als Lagerkeller errichtete Gebäude war zu Klimts Zeit eine beliebte Jausenstation und ist heute ein traditionsreiches Restaurant. Im Gemälde ist das Haus zweidimensional in die Bildmitte gesetzt und versinkt, hell-weiß leuchtend und vom See isoliert, im nuancenreichen Grün-Blau der Baumlandschaft. Lediglich die rosa blühenden Heckenrosen am Seeufer durchbrechen die blau-grüne Farbpalette.

Die stimmungsvolle Landschaft war im Erstbesitz der Klimt-Sammler Otto und Eugenia Primavesi und ist seit 2018 eine Dauerleihgabe aus Privatbesitz im Wiener Leopold Museum. Nun, nach über 100 Jahren, kehrt sie für kurze Zeit – bis 14. Juli 2019 – an den genius loci zurück. Das ursprünglich von der Brauerei Litzlberg als Lagerkeller errichtete Gebäude war zu Klimts Zeit eine beliebte Jausenstation und ist heute ein traditionsreiches Restaurant. Im Gemälde ist das Haus zweidimensional in die Bildmitte gesetzt und versinkt, hell-weiß leuchtend und vom See isoliert, im nuancenreichen Grün-Blau der Baumlandschaft. Lediglich die rosa blühenden Heckenrosen am Seeufer durchbrechen die blau-grüne Farbpalette.

Fotograf:
Manfred Thumberger
Fotocredit:
Leopold Museum, Wien
Ort:
Österreich / Wien
Originalgröße:
1516 x 1521px (1MB)
Veröffentlicht:
19. Juni 2019, 09:45

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