NOMIS unterstützt IST Austria mit € 1,4 Mio

Zusammen mit ihren Forschungsgruppen am IST Austria beabsichtigen die Professoren Giorgios Katsaros (3.v.r.) und Johannes Fink (4.v.r., beide sitzend) zwei eigenständige Bereiche der Quantenphysik zu einem neuartigen Forschungsansatz zu vereinen. Im Zentrum der Forschungsarbeit steht die Entwicklung neuer Formen von Hybridgeräten, die aus einer Kombination aus halb- und supraleitenden Elementen bestehen.

Zusammen mit ihren Forschungsgruppen am IST Austria beabsichtigen die Professoren Giorgios Katsaros (3.v.r.) und Johannes Fink (4.v.r., beide sitzend) zwei eigenständige Bereiche der Quantenphysik zu einem neuartigen Forschungsansatz zu vereinen. Im Zentrum der Forschungsarbeit steht die Entwicklung neuer Formen von Hybridgeräten, die aus einer Kombination aus halb- und supraleitenden Elementen bestehen.

Fotograf:
Matilda Peruzzo
Fotocredit:
IST Austria/Matilda Peruzzo
Ort:
Österreich / Kl
Originalgröße:
4255 x 2509px (1MB)
Veröffentlicht:
17. Aug. 2017, 10:00

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