Die Österreichische Zementindustrie informiert: Ab 17. 1. 2005: Nur chromatarmer Zement in EU Mitgliedsstaaten zugelassen

Mit der neuen EU-Richtlinie 2003/53/EG wird
europaweit der Anteil von Chromat in Zement und zementhaltigen Zubereitungen begrenzt. Mit dieser Maßnahme soll langfristig das Auftreten chromatbedingter Hauterkrankungen reduziert werden. Hauterkrankungen wie die Maurerkrätze sind die häufigsten Folgen von falscher Handhabung und ungeschütztem Hautkontakt mit frisch angerührtem Zement und Beton.

Mit der neuen EU-Richtlinie 2003/53/EG wird europaweit der Anteil von Chromat in Zement und zementhaltigen Zubereitungen begrenzt. Mit dieser Maßnahme soll langfristig das Auftreten chromatbedingter Hauterkrankungen reduziert werden. Hauterkrankungen wie die Maurerkrätze sind die häufigsten Folgen von falscher Handhabung und ungeschütztem Hautkontakt mit frisch angerührtem Zement und Beton.

Fotograf:
VÖZ Verband der Österreichischen
Fotocredit:
VÖZ Verband der Österreichischen
Ort:
Österreich / Wien
Originalgröße:
1417 x 945px (1MB)
Veröffentlicht:
14. Jan. 2005, 10:30

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