- 24.05.2013, 10:29:16
- /
- OTS0080 OTW0080
VP-Juraczka ad Häupl: Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet
Wien (OTS) - "Die Reform ist gescheitert, die SPÖ gibt w.o. Die
Wiener Verkehrspolitik beschränkt sich auf ideologisch motivierte
Autofahrerhatz und einseitige Bevorzugung einer Gruppe, der
Radfahrer/innen", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred
Juraczka zum heutigen Bericht in der Tageszeitung "Die Presse".
Manfred Juraczka: "Bei der Wiener Volksbefragung im März hat die
Bevölkerung der zuständigen Vizebürgermeisterin Vassilakou eine
massive Ohrfeige erteilt und entschieden, dass sie in Verkehrsfragen
keine Kompetenz haben soll. Daraufhin wurde vom Bürgermeister
angekündigt, dass noch vor dem Sommer ein neues Modell der
Parkraumbewirtschaftung vorliegen soll. Die "große Reform" reduziert
sich jetzt auf 5 Minuten länger Gratisparken, angesichts der
bisherigen Abzocke ein "Tröpferl" auf dem heißen Stein."
"Statt das Miteinander unter den Verkehrsteilnehmern zu fördern
werden weitere Konflikte geschürt, etwa wenn per rot-grünem Beschluss
nun die Radwege im Winterdienst prioritär gegenüber den Gehsteigen zu
räumen sind. Zum Wohle der grünen Radlobby werden die Schikanen
gegenüber Autofahrern nun auch auf die Gruppe der Fußgänger/innen
ausgeweitet", so Juraczka weiter.
Manfred Juraczka abschließend: "Alles in allem sind die Ergebnisse
der groß angekündigten Reform eine verkehrspolitische
Bankrotterklärung der ehemals stolzen Wiener SPÖ. Bürgermeister Häupl
ist als Tiger gesprungen und als Vassilakous Bettvorleger gelandet!"
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR






