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"profil"-Umfrage: SPÖ legt zu, FPÖ verliert



Utl.: FPÖ erstmals seit langem gleichauf mit ÖVP, Mehrheit der Österreicher gegen eine Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, können die Sozialdemokraten in den Umfragen leicht zulegen. Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt, käme die SPÖ laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für "profil" monatlich durchgeführten Umfrage mit 30% auf Platz eins. Die Kanzlerpartei hat gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt gewonnen. Die ÖVP verliert im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt, die FPÖ zwei. Die Grünen verlören bei Nationalratswahlen einen Prozentpunkt und kämen auf 13%, das BZÖ stünde bei 4%.

In der Kanzlerfrage kann Werner Faymann um zwei Prozentpunkte zulegen und kommt auf 22%. ÖVP-Obmann Spindelegger würde um einen Prozentpunkt auf 17% zulegen, könnte man den Kanzler direkt wählen. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fällt um zwei Prozentpunkte auf 11% zurück. Grünen-Chefin Eva Glawischnig legt im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt zu und kommt auf 6%.

Auf die Frage, ob sich die Österreicher die FPÖ als Regierungspartei vorstellen könnten, antwortet die große Mehrheit (71%) mit Nein. 26% wären dafür. Von den FPÖ-Wählern wünscht sich nur die Hälfte (56%), dass sich die Freiheitlichen an einer Regierung beteiligen. 39% der FPÖ-Wähler sehen ihre Partei lieber in der Opposition.

Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und 3502

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OTS0006 2012-02-11/08:00

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