ASFINAG: Radarkontrolle bei Baustellen bringt mehr Verkehrssicherheit und kein „Körberlgeld“

Jeder Radarstandort wird von den zuständigen Behörden geprüft und genehmigt

Wien (OTS) - Auch wenn einige Medien den Eindruck erwecken, die ASFINAG würde nach Lust und Laune und abhängig vom jeweiligen Kassastand wahllos Radaranlagen aufstellen, schaut die Wirklichkeit anders aus. „Radarkontrollen bringen mehr Verkehrssicherheit bei Baustellen und kein „Körberlgeld“ für irgendwen“, sagt ASFINAG Vorstand Alois Schedl, „welches Tempolimit bei einer Baustelle gilt und wo eine Radarkontrolle stattfindet, das genehmigen Gutachter der zuständigen Behörde.“ So auch bei der Baustelle auf der A 2 Süd Autobahn zwischen Wr. Neustadt und Seebenstein. Dort gilt seit Baustart Mitte Februar ein Tempolimit von 80 km/h, das durch eine Radaranlage kontrolliert wird. Beides wurde durch die zuständige Behörde, Land Niederösterreich angeordnet. Sobald die Baustelle Anfang Mai von derzeit knapp zwei auf neun Kilometer verlängert wird, installiert die ASFINAG wieder eine Section Control Anlage in beiden Fahrtrichtungen.

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