FP-Vizestadtschulratspräsident Saurer: SP-Stadtgranden stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Bildungspolitik

Die Unfinanzierbarkeit der Massenzuwanderung am Bildungssektor wird immer deutlicher

Wien (OTS) - SP-Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer besuchten unlängst eine sogenannte Brennpunktschule in Favoriten. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass unter den gegebenen Voraussetzungen die Schule ihrem Bildungsauftrag nicht mehr nachkommen kann. „Anstatt jedoch die Ursache für das stete Aushöhlen unserer Bildungsstandards durch andauernde Massenzuwanderung zu beheben oder zu kritisieren, wird in sozialistischer Manier einfach mehr Geld gefordert“, betont FP-Vizestadtschulratspräsident Saurer sein Unverständnis.

Nach jahrzehntelangem Negieren dieses Problems wird die Stippvisite einer Schule auch keine Trendwende einläuten. Es fehlt neben den finanziellen Ressourcen schlicht und einfach auch an personellen Kapazitäten. „Ich frage mich, wo die Verantwortlichen tausende Lehrer mit Sprachkenntnissen in farsi, arabisch, albanisch, türkisch, suaheli, kurdisch, urdu, russisch sowie zahlreichen afrikanischen Dialekten, die auch noch über die nötige pädagogische Ausbildung verfügen, herbeizaubern wollen? Wir Freiheitliche warnen seit Jahrzehnten vor den Auswirkungen dieser unkontrollierten Massenzuwanderung, allerdings wurden unsere Kassandrarufe als haltlose Panikmache verteufelt“, stellt Saurer mit Bedauern fest.

„Der Sozialindex bei der Finanzzuteilung an Schulen ist auch nichts mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein und wird die Situation in den Brennpunktschulen kaum entschärfen. Zudem darf es nicht zu einer Umverteilung der Geldmittel zuungunsten funktionierender Schulstandorte geben. Integration in der heutigen Form bedeutet eine enorme Belastung für die öffentlichen Haushalte, die zwangsweise zu Kürzungen in anderen Bereichen führen wird“, resümiert Saurer und hält abschließend an der freiheitlichen Forderung von Deutschlernklassen fest. „Damit könnte zumindest gewährleistet werden, dass die Kinder, die nicht für die verpatzte rot-grüne Bildungs- und Zuwanderungspolitik verantwortlich sind, wenigstens dem Regelunterricht folgen können.“ (Schluss)

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