Jank: Flexibilität bei Schuleinschreibung von Frühgeborenen wird vielen Kindern zugutekommen

Entsprechende Bestimmung ist im Schulautonomie-Paket verankert

Wien (OTS) - Die Flexibilität und Wahlfreiheit der Eltern, dass Frühgeborene auch später – entsprechend dem laut Mutter-Kind-Pass errechneten Geburtstermin - eingeschult werden können, wird viele Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen, zeigt sich heute, Montag, ÖVP-Bildungssprecherin Brigitte Jank überzeugt. Eine derartige Neuregelung ist im Schulautonomie-Paket, das derzeit in Begutachtung ist, verankert. Bereits im Juni 2016 wurde dazu ein entsprechender SPÖ-ÖVP-Entschließungsantrag eingebracht.

"Die Regelung trägt dem Entwicklungsstand der Kinder Rechnung. Es ist bekannt, dass Frühgeborene für Vieles einfach mehr Anlaufzeit benötigen. Ein Jahr länger in der Obhut des Kindergartens, auch wenn sie das sechste Lebensjahr schon erreicht haben, kann sich nach Expertenmeinung sehr positiv auf die weitere Entwicklung des Kindes auswirken. Deshalb sollte man wirklich genau abwiegen, ob hier ein regulärer Schuleintritt schon angebracht ist", so Jank.

"Die Eltern kennen ihr Kind am besten und wissen oft sehr genau, wenn das Kind noch nicht schulreif ist. Sie brauchen dann künftig den Wunsch nur bei der Schuleinschreibung unter Vorlage des Mutter-Kind-Passes vorbringen", so Jank abschließend.
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