Wiener ÖVP Frauen zum Weltfrauentag: Mehr Unterstützung für Wiens Lehrerinnen

Diesjähriger Schwerpunkt Bildung - Anliegen müssen endlich gehört werden

Wien (OTS) - „Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und Frauen sind im Bildungsbereich grundsätzlich stark vertreten: als Direktorinnen, Lehrerinnen, Elternvertreterinnen oder Schülervertreterinnen. Mir ist es ein zentrales Anliegen, dass die Mitsprache dieser Akteurinnen bei zentralen Wiener Schulthemen gewährleistet ist: sei es bei der Wahl der Nachmittagsbetreuung, der Gestaltung neuen Schulraums oder der Umgang mit Digitalisierung an unseren Pflichtschulen“, so die Landesleiterin der Wiener ÖVP Frauen Bezirksvorsteherin Veronika Mickel anlässlich des heutigen Weltfrauentags.  Die Wiener ÖVP Frauen haben dieses Jahr das Thema Bildung als Schwerpunkt gewählt.

„Vor allem der Tätigkeitsbereich Bildung ist deutlich weiblich geprägt. So ist das Verhältnis alleine im Wiener Pflichtschulbereich bei 80 Prozent Frauen und 20 Prozent Männer. Daher ist es uns ein großes Anliegen uns bei diesen für die wertvolle pädagogische Arbeit zu bedanken. Wir werden alles daran setzen sie dabei zu unterstützen und auf politischer Ebene den nötigen Druck für die essentiellen Forderungen zu erzeugen“, so die stellvertretende Landesleiterin und ÖVP Wien Bildungssprecherin Gemeinderätin Sabine Schwarz.

Gerade in Wien werden die Lehrerinnen mit ihren Anliegen seitens der Stadtregierung alleine gelassen. Noch immer fehle das notwendige Unterstützungspersonal vor allem in Form von Psychologen und Sozialarbeitern. „Hier müssen endlich Taten gesetzt werden.  Darüber hinaus fordern wir auch mehr  Mitspracherecht für Lehrerinnen. Die Entscheidung über die Betreuungsform muss in den Schulen von Eltern, Lehrern und Schülern getroffen und nicht von der Stadt vorgegeben werden. Auch die Klassenschülerhöchstzahl  dürfe nicht verändert werden“, so Schwarz weiter.

„Schulen brauchen Freiräume und müssen frei von politischer Einflussnahme sein. Die Anliegen und Ideen derer, die tagtäglich mit unglaublich viel Engagement für ihre Schulen arbeiten, müssen gehört werden“, so Mickel abschließend. 

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