Störfall - FPÖ-Darmann fordert rasche Schließung des AKW Krsko!

Verantwortliche spielen russisches Roulette mit dem Leben und der Gesundheit der Menschen

Klagenfurt (OTS) - Nach dem heutigen Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krsko, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hat, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann neuerlich die ehestmögliche Schließung des AKW. „Krsko ist das Kraftwerk mit dem höchsten Erdbebenrisiko in ganz Europa. Zusätzlich darf auch die Terrorgefahr nicht unterschätzt werden. Die Bundesregierung und Landeshauptmann Peter Kaiser müssen sich daher endlich mit Nachdruck bei Slowenien und Kroatien für eine Schließung des AKW einsetzen“, betont Darmann.

Es sei eine unverantwortliche Gefährdung der eigenen Bevölkerung und der Bevölkerung in Österreich, dass der Betrieb des Schrott-AKW Krsko von Slowenien und Kroatien bis zum Jahr 2043 verlängert wurde. „Ursprünglich sollte Krsko 2023 abgeschaltet werden, tatsächlich wäre aber aufgrund der vielen Zwischenfälle noch eine viel frühere Abschaltung notwendig! Die Verantwortlichen spielen hier russisches Roulette mit dem Leben und der Gesundheit der Menschen und der Tierwelt“, erklärt der FPÖ-Obmann. Die österreichische Bundesregierung müsse endlich zur Kenntnis nehmen, dass auch das AKW Krsko grenznah ist und nicht nur Atomkraftwerke im Norden Österreichs.

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