Immobilienmarkt 2017: Preise in Ballungszentren steigen spürbar

RE/MAX steigerte 2016 Honorar-Umsatz um beinahe 10%

Wien (OTS) - Der RE/MAX-Immobilien-Zukunfts-Index sagt in Österreich für 2017 ein leicht steigendes Immobilienangebot, eine deutlich steigende Nachfrage und in Summe steigende Preise voraus.

Die aktuellen Pressefotos von der Pressekonferenz finden Sie auf www.ots.at, den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, die Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends auf www.remax.at/Presse/Pressemappe.

RE/MAX in Österreich 2016:

  • Honorar-Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 9,3%
  • beinahe 10.000 Kauf- und Verkaufs-Transaktionen mit einem Transaktionswert von über 1,35 Mrd. Euro wurden im Jahr 2016 begleitet
  • deutlichste Steigerungen in Salzburg, Tirol und Niederösterreich
  • neue Standorte in Salzburg Stadt, St. Johann in Tirol (Bez. Kitzbühel), Wien und Neulengbach (St. Pölten-Land)

Markt-Erwartungen für 2017: Immobilienmarkt bleibt interessant

Der RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index, die aggregierte Expertise von rund 540 Immobilien-Experten in ganz Österreich, prognostiziert:

  • Nachfrage nach Immobilien wird in Österreich stärker steigen als das Angebot
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit deutlichem Nachfrage-Plus und steigenden Preisen
  • Baugrundstücke noch stärker als im Vorjahr im Fokus, Einfamilienhäuser bleiben im Trend
  • 2017 ist für Wohnimmobilien durchwegs mit leicht steigenden bzw. in zentralen Lagen sogar mit spürbar höheren Immobilien-Preisen zu rechnen

2016 hat einen neuen Rekord an Immobilien-Verkäufen in Österreich gebracht. Rund 120.000 Immobilien-Verkäufe wurden im Jahr 2016 verbüchert. Die endgültigen Zahlen wird der RE/MAX ImmoSpiegel im März 2017 präsentieren.

„Das durchwegs gute Immobilienangebot, die nach wie vor sehr gute Nachfrage, die fehlenden alternativen Geldanlagemöglichkeiten und das weiterhin niedrige Zinsniveau haben dazu geführt, dass das Rekordjahr 2015 im Jahr 2016 nochmals deutlich übertroffen wurde“, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria.

RE/MAX: 2016 erfolgreichstes Jahr – deutlich über 2015

RE/MAX, die Nummer 1 in der Immobilienvermittlung in Österreich, hat das tolle Ergebnis des Vorjahres nochmals um +9,3% übertroffen. „Wir freuen uns natürlich außerordentlich über die Umsatzsteigerung im vergangenen Jahr, das ist nicht selbstverständlich. Neben der tollen Arbeit der RE/MAX Kolleginnen und Kollegen in den jeweiligen Regionen sind vor allem die flächendeckende Präsenz, die im RE/MAX-Netzwerk gelebten Werte wie Transparenz, permanente Weiterbildung und Kooperation und die starke, bekannte Marke wesentliche Erfolgsbausteine. In den letzten Jahren wurde aber auch der Bereich Digitalisierung immer wichtiger. Es freut mich ganz besonders, dass wir auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen – Stichwort Facebook, Twitter, Youtube, 360°-Bilder, 3D-Rundgänge, myremax.at u.v.m. Wir werden weiter mitgestalten und von dieser Entwicklung profitieren“, so Reikersdorfer weiter.

Die deutlichsten Umsatzsteigerungen im RE/MAX-Netzwerk gab es 2016 in den Bundesländern Salzburg (+33,5%), Tirol (+16,2%), Niederösterreich (+14,3%), Oberösterreich (+11,2%) und Wien (+10,1%).

Für das Jahr 2017 ist neben der Steigerung der Marktanteile im Bereich der Wohnimmobilien und der Expansion des Netzwerkes mit weiteren Standorten und Maklern der verstärkte Fokus auf Gewerbeimmobilien ein klar definiertes Ziel. „Wir haben 2016 umfangreiche Aktivitäten gesetzt und damit beste Voraussetzungen geschaffen, um auch gut gerüstet und optimistisch ins Jahr 2017 gehen zu können. Wir freuen uns jedenfalls auf ein spannendes Jahr“, erläutert Reikersdorfer.

Prognose 2017: Kaum zu glauben, aber es soll noch rasanter werden!

Die 540 RE/MAX-Experten erwarten für 2017 weitere, nicht spektakuläre, aber trotzdem deutlich spürbare Anstiege bei Angebot und Nachfrage: +4,1% mehr Immobilien-Suchende und +2,6% mehr Häuser, Wohnungen und Grundstücke am Markt. Das soll in Summe einen Preisanstieg von +3,9% mit sich bringen.

„Immobilientyp, Gegend, Ortsgröße und Preissegment bestimmen die spezifische Entwicklung. Sie sind je nach Kombination unterschiedlich. Darum haben wir wieder die 17 wichtigsten Kombinationen aus Lage und Immobilientyp separat nach Angebot, Nachfrage, Preis und Bundesland analysiert“, erklärt Mag. Anton E. Nenning, RE/MAX Austria Managing Director. „Im Großen und Ganzen erwarten die RE/MAX-Experten nach einem Jahr der Beruhigung wieder eine weitere Dynamisierung des Marktes. Mehr Objekte, deutlich mehr Nachfrage, mehr Bewegung und weiter steigende Preise.“

Trends differieren in unterschiedlichen Preissegmenten

Im oberen Preissegment sinkt die Immobilien-Nachfrage um -2,2%, das Angebot steigt leicht mit +1,6% und der Immobilien-Preis sinkt um -0,4%. „Die Prognose für Immobilien der gehobenen Preisklasse ist immer noch verhalten, aber deutlich besser als vor einem Jahr. Das heißt, die Preiskurve ist noch negativ, dreht aber deutlich in Richtung positiv“, erläutert Nenning.
Im mittleren Preissegment steigt die Immobilien-Nachfrage mit +4,0% und ist damit um über 2 Prozentpunkte über der Vorjahreserwartung. Das Immobilienangebot im Mittelpreis-Segment steigt um +2,4% und liegt damit knapp über den Erwartungen für 2016. Die Preise im mittleren Segment werden um +3,4% anziehen. Damit ist der Preistrend im Mittelpreis-Segment um 2,7 Prozentpunkte positiver als in der Vorschau für 2016.
Im unteren Immobilien-Preissegment zieht die Nachfrage massiv um +9,0% an. Das sind um 2 weitere Prozentpunkte mehr als die Prognose für 2016. Das Angebot im unteren Segment soll jedoch nur um +0,8% steigen, also eine geringere Steigerung als von 2015 auf 2016.
Die Preiserwartungen liegen angesichts des Nachfrage-Schubs bei +5,1% und damit um mehr als 2 Prozentpunkte über der Erwartung für 2016.

„Der Markt für hochwertige Immobilien wird 2017 – sofern es sich nicht um ausgesprochene Luxusimmobilien handelt – leichter zu bearbeiten sein als noch 2016, jedoch weiterhin herausfordernd bleiben. Hingegen ist im unteren Immobilien-Preissegment viel mehr Nachfrage, aber unvermindert viel zu wenig Angebot vorhanden. Daher werden genau in diesem Bereich weiterhin die Preise signifikant anziehen, mit allen möglichen sozialen Konsequenzen“, folgert Nenning.

Lage und Objekttyp entscheiden

Mietwohnungen in Top-Lagen: größte Nachfrage

Auch für 2017 erwarten die RE/MAX-Immobilien-Experten – wie in den Vorjahren – die größte Nachfrage bei Mietwohnungen in zentraler Lage (+7,6%). Das ist mehr als bei allen anderen Immobilientypen und noch um eine Spur über dem Vorjahr.
Das Mietwohnungs-Angebot wird in zentralen Lagen um +2,5% und die frei zu vereinbarenden Mietzinse um +4,1% steigen, minimal mehr als von 2015 auf 2016.

Eigentumswohnungen in Top-Lagen: mehr Wert-Zuwachs

Bei Eigentumswohnungen in zentralen Lagen steigt die Nachfrage um +7,2%; immerhin +1,4% mehr als für 2016. Das Angebot zentral gelegener Eigentumswohnungen wächst um +1,2%. Das ist erheblich weniger, als nachgefragt wird, und der Zuwachs liegt leicht über dem Niveau von 2016. Damit fällt die Erwartung eines Preisanstieges für Eigentumswohnungen in bester Lage mit +5,9% höher aus als noch für 2016. Von den klassischen Wohnimmobilien werden also voraussichtlich die innerstädtischen Eigentumswohnungen wie gehabt die höchsten Wertsteigerungen aller Immobilien-Kategorien verzeichnen.

Mietwohnungen am Stadtrand im Plus und am Land im Minus

Mietwohnungen am Stadtrand bleiben interessant. Sie werden um +2,6% geringfügig stärker nachgefragt als 2016. Auch das Angebot an Mietwohnungen wächst am Stadtrand um +2,3% und damit soll der Mietzins für frei zu vereinbarende Mieten dort moderat um +0,9% steigen. „Die Mietpreis-Steigerungen am Stadtrand, also im noch städtischen Bereich, werden sich in der Nähe der üblichen Inflationsrate bewegen“, so Nenning.
Mietwohnungen in Landgemeinden kämpfen traditionell mit einer schwächeren Nachfrage (-2,6%) und mehr Angebot (+1,0%). Diese Erwartungswerte für Mietwohnungen am Land sind schlechter als für 2016. Das wird den Neumietern mit einem niedrigeren Neuvermietungszins zu Gute kommen. Minus 2,0% erwarten die RE/MAX-Experten.

Eigentumswohnungen am Stadtrand und am Land: billiger

Für Eigentumswohnungen am Stadtrand wird mehr Nachfrage im Umfang von +2,5% erwartet. Das Wohnungsangebot für Eigentum wächst 2017 am Stadtrand um +2,0%, der Preis für Eigentumswohnungen soll um +2,6% anziehen. Bei Stadtrand-Eigentumswohnungen ist die Preiserwartung im Vergleich zur Vorjahreserwartung am meisten gestiegen.

Eigentumswohnungen in Landgemeinden werden 2016 weiter mit geringfügig weniger Nachfrage (-1,9%) zu kämpfen haben. Beim Angebot ist mit einem schwachen Plus von +0,8% zu rechnen und der Eigentumswohnungspreis am Land wird dementsprechend mit -1,3% dahinschwächeln, wenngleich auf einem höheren Niveau als vor einem Jahr.

„Wer die Mehrjahresvergleiche übereinanderlegt sieht, dass Wohnungen am Stadtrand und in Landgemeinden zunehmend an Attraktivität gewinnen. Die hohen Preise in den Innenstädten, die Verbesserungen im öffentlichen Verkehr und manch verbesserte Anbindung an das hochrangige Straßennetz zeigen hier Wirkung“, meint Nenning.

Penthouses, Lofts und Maisonetten: langsam wieder im Kommen

Die sanfte, positive Trendwende bei Penthouses, Lofts und Maisonetten setzt sich nach Meinung der RE/MAX-Immobilien-Experten weiter fort:
Die Talsohle ist wieder überwunden und Angebot und Preis stabilisieren sich bei +0,3% und +0,4%.

Einfamilienhäuser: stärker nachgefragt als jemals zuvor

Weiter an Attraktivität gewinnen Einfamilienhäuser am Stadtrand und am Land. Einfamilienhäuser sind ja nach wie vor die beliebteste Wohnform der ÖsterreicherInnen. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern wird noch stärker nach oben gehen als 2016, nämlich um +4,8%. Das Einfamilienhausangebot wird allerdings nur um +0,8% zulegen, weniger als im Jahr zuvor. Damit wird der Preis für Einfamilienhäuser weiter anziehen. Die Erwartungshaltung der RE/MAX-Experten liegt bei einem Plus von +4,1%, das ist doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Dazu Nenning: „Einfamilienhausbesitzer, die ans Verkaufen denken, sollten diese positive Marktsituation beim Schopf packen. Die Kauflust, also die Nachfrage, ist auf einem historischen Höchststand, die Finanzierungsmöglichkeiten für Käufer sind günstig – wer weiß, wie lange das so bleibt. Allerdings heißt das nicht, das deswegen ungerechtfertigte Phantasiepreise bezahlt werden. Schließlich ist der Immobilienmarkt ja doch ziemlich transparent und die Finanzierungsmöglichkeiten oft begrenzt.“

Baugrundstücke: sehr positiv

Auch Baugrundstücke verbessern sich weiter massiv in der Gunst der Immobilienkäufer. Sie zeigen hinter Miet- und Eigentumswohnungen in der Innenstadt die höchste Nachfrage-Steigerung. Erheblich mehr Interessenten (+5,8%) werden auf ein spürbar kleineres Angebot (-1,7%) treffen. Das wird die Preise im Schnitt um +6,1% nach oben treiben. Wie stark dieser Trend ist, zeigt auch der Vergleich: noch vor 2 Jahren war die Preis-Erwartung gerade einmal bei +1,9%. „Insbesondere Baugrundstücke ohne Bauverpflichtung sind bei Anlegern sehr begehrt, aber sie sind nur selten am Markt“, erklärt Nenning, „schließlich versuchen die Kommunen, sich vor Zersiedelung und Infrastrukturkosten, die dann keiner nutzt, zu schützen.“

Land- und forstwirtschaftliche Flächen: moderat im Plus

Auch für Wiesen, Ackerland, Wald und Weingärten stehen die Vorzeichen günstiger als vor einem Jahr: Einer positiven Nachfrage nach land-und forstwirtschaftlichen Flächen (+0,6%) steht ein um -2,3% verringertes Angebot gegenüber. Das werden die Preise für Agrar-Flächen voraussichtlich mit +1,6% spüren.

Wohnobjekte in Einzellagen und Wochenendhäuser: nur an Piste oder See

Mehr Dynamik lässt auch der Markt für Wohnobjekte in Einzellagen erwarten: +2,5% mehr an Nachfrage, -0,1% beim Angebot und beim Preis für Einzellagen-Wohnimmobilien ein deutliches Plus von +3,1%. „Der freie, unverbaubare Blick in die Alpen, von einem Südhang aus, ohne direkte Nachbarn, mit guter Infrastruktur nur wenige Autominuten entfernt, das ist der Wunschtraum von Vielen, die den Ausstieg aus dem Trubel suchen. Leider wird es in den allermeisten Fällen mangels Angebot beim Traum bleiben“, so Nenning.
Eine Alternative im Grünen können in manchen Fällen Wochenendhäuser darstellen. Sie werden in der Entwicklung weiterhin als wenig attraktiv betrachtet, allerdings als nicht mehr so unattraktiv wie noch vor einem Jahr. „Möglicherweise bahnt sich da langsam eine Renaissance der Wochenendhäuser an“, mutmaßt Nenning. Die Preisentwicklung zeigt für 2017 zwar noch auf -1,9%, aber der Rückgang war in den Vorjahren noch beinahe doppelt so hoch. „Möglicherweise sind wir der Talsohle der Wochenendhaus-Preise schon sehr nahe.“

Stadt- und Zinshäuser: weiter verhalten, aber besser als 2016

Die Stadt- und Zinshäuser erwarten als klassische Anlage-Immobilien für 2017 durchaus positive Impulse, positiver als in den beiden Vorjahren: Die Zinshaus-Nachfrage wird um +2,1% anziehen und das Angebot um -2,2% nachgeben. Das werden die Preise für Stadt- und Zinshäuser österreichweit mit +1,4% spüren.

Gewerbeimmobilien

Für Betriebsgrundstücke erwarten die RE/MAX-Experten im Österreichschnitt einen Preisrückgang von -1,6%, für Betriebsliegenschaften -3,3%, für Handelsflächen, Ladenlokale und für Büroflächen -3,9%.
Weitere Kommentare dazu folgen.

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RE/MAX-Empfehlungen für 2017

  • Die Zinsen sind weiterhin historisch niedrig. Wer die finanziellen Möglichkeiten hat, für den gilt immer noch die Devise: „Kaufen statt mieten, lieber Darlehensrückzahlung als ewige Mietenzahlung.“
  • Beim Erwerb einer Immobilie ist – im Falle einer Finanzierung – aufgrund der derzeitig niedrigen Zinsen eine Fixzinsvereinbarung über einen längeren Zeitraum sinnvoll.
  • Beim Kauf einer Eigentumswohnung (egal ob Eigennutzer oder Anleger) neben dem Erhaltungszustand des Gebäudes vor allem auf die Höhe der monatlichen Betriebskostenvorschreibung zu achten.
  • In Hinblick auf die langfristige Pensionsentwicklung ist die Schaffung von Wohnungseigentum ein wesentlicher Teil der Pensionssicherung: Wer sich während seiner Berufszeit rechtzeitig Wohn-Eigentum schafft, hat dann in der Pension erheblich mehr frei verfügbares Einkommen.
  • Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich in jeder Form – egal ob Eigentumswohnung oder Mietwohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus – am Stadtrand und vor allem in Landgemeinden wesentlich günstiger verwirklichen als in der Stadt. Die Preisschere Stadt / Land wird weiter aufgehen.
  • Eigentumswohnungen und Baugrundstücke ohne Bauverpflichtung sind – unter bestimmten Voraussetzungen – weiterhin eine interessante Anlageform.
  • Auch land- und forstwirtschaftliche Flächen sind noch immer eine durchaus begehrte und sichere Anlageform.
  • Die aktuelle Marktsituation mit einem weitgehend konstanten Angebot und einer steigenden Nachfrage bedeutet für Immobilienkäufer, dass die Preise – und hier vor allem in den Ballungsräumen – tendenziell steigen werden.
  • Einfamilienhaus- und Wohnungsbesitzer, die ans Verkaufen denken, sollten die positive Marktsituation nutzen. Die Nachfrage ist auf einem historischen Höchststand, die Finanzierungsmöglichkeiten für Käufer sind aktuell noch günstig. Allerdings heißt das nicht, das deshalb Phantasiepreise bezahlt werden.
  • Mietinteressenten von Büro- bzw. Geschäftsflächen sind aufgrund der aktuellen Marktsituation – mit wenigen Ausnahmen – weiterhin in einer durchaus guten Verhandlungsposition.
  • Wer Bürogebäude, Ladenlokale oder Betriebsgebäude besitzt und veräußern oder vermieten möchte, sollte auch Überlegungen anstellen, welche anderen Nutzungsmöglichkeiten evtl. möglich sind.

ImmoSpiegel: Die exaktesten Zahlen in der österreichischen Immobilienwirtschaft

Wie schon in den vergangenen Jahren wird RE/MAX im März mit dem RE/MAX ImmoSpiegel umfassendes Zahlenmaterial aller tatsächlich verkauften und verbücherten Immobilien in ganz Österreich zur Verfügung stellen, basierend auf der Kaufvertrags-Sammlung von IMMOunited – Roland Schmid. „Der RE/MAX-ImmoSpiegel ist traditionell wieder sowohl die zuverlässigste als auch die als erste erscheinende Quelle, die Kaufpreis-Daten über alle Immobilienkäufe – und zwar flächendeckend für ganz Österreich (seit dem Jahr 2009) – veröffentlicht“, erklärt Mag. Anton E. Nenning, Managing Director von RE/MAX Austria.
„Preisschätzungen oder Internetpreis-Angaben von Internetplattformen kommen da nicht mit, denn Internet-Preise sind immer nur Wunschvorstellungen der Verkäufer und man weiß ja nie, zu welchem Preis das Objekt verkauft wird, ja nicht einmal, ob dieses überhaupt je einen Käufer findet.“

Weitere Informationen unter https://www.remax.at/presse/pressemappe. Alle Bilder und Grafiken – Abdruck honorarfrei.

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