Lebensmittelkennzeichnung - Stronach/Steinbichler: Wo Wurst drauf steht, muss auch Wurst drinnen sein!

Österreichisches Qualitätsgütesiegelgesetz unumgänglich

Wien (OTS) - “Nur weil etwas aussieht wie eine Wurst, darf es noch lange nicht so heißen. Dieser Etikettenschwindel muss ein Ende haben!“, kritisiert Team Stronach Agrar- und Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler und fordert, nach deutschem Vorbild, auch für Österreich ein Verbot für Fleischbezeichnungen wie "Würstel" oder "Schnitzel" für vegetarische und vegane Produkte. „Sogar im Duden steht: Eine Wurst ist „ein Nahrungsmittel aus zerkleinertem Fleisch“. Wenn also Firmen, wie „Landhof“ Wurst ganz ohne Fleisch anbieten, ist das eine offensichtliche Irreführung der Konsumenten und eine miese Geschäftemacherei!“, so Steinbichler.

Der Team Stronach Mandatar bekräftigt seine Forderung nach einer klaren Lebensmittelkennzeichnung. "Wie das VKI-Magazin „Konsument“ in seiner letzten Ausgabe ja bestätigt, wollen sich die Konsumenten von den Herstellern nicht länger für dumm verkaufen lassen. Sie haben genug von intransparenten Herkunftsbezeichnungen, kleingedruckten Inhaltsstoff-Tricksereien und gesundheitlich bedenklichen Pseudo-Lebensmitteln“, mahnt Steinbichler. Und weiter: „Das von mir geforderte einheitliche Österreichische Qualitätsgütesiegelgesetz ist 2017 von der Regierung endlich umzusetzen, um glaubwürdig von der Ankündigungspolitik wegzukommen!“

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub
++43 1 401 10/8080
parlamentsklub@teamstronach.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSK0001