Gut versorgt im Alter: VBV-Pensionskasse spendet 10.000 Euro an Haus der Barmherzigkeit

Spenden statt Weihnachtsgeschenke – bereits zum 8. Mal überreichte die VBV-Pensionskasse einen Spendenscheck über 10.000,- Euro.

Wien (OTS) - Die bestmögliche Versorgung im Alter – ein wichtiges Anliegen verbindet die beiden Institutionen Haus der Barmherzigkeit und die VBV-Pensionskasse. Besonders die Versorgung von chronischen Erkrankungen im Alter wird in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Daher verzichtete die größte überbetriebliche Pensionskasse einmal mehr auf Weihnachtsgeschenke und lässt stattdessen dem Haus der Barmherzigkeit eine großzügige Spende zukommen.

Kurz vor Weihnachten überreichten VBV-Vorstandsvorsitzender Mag. Gernot Heschl und Marketingleiter Mag. Otto Lauer im Rahmen eines offiziellen Besuchs die Spende an Institutsdirektor Dr. Christoph Gisinger. Mag. Gernot Heschl zeigte sich nach einer Hausführung beeindruckt von den räumlichen und medizinischen Einrichtungen, insbesondere aber von der herzlichen und respektvollen Betreuung der BewohnerInnen durch das Pflegepersonal. Dr. Christoph Gisinger bedankte sich für die großzügige Zuwendung: „Langjährige Unterstützer wie die VBV-Pensionskasse helfen uns dabei, die hohe Qualität unserer Langzeitpflege und -betreuung auch in Zukunft sicherstellen zu können und unseren hochbetagten, chronisch kranken Bewohnern mehr Lebensqualität zu ermöglichen“.

Über die VBV

Die VBV-Pensionskasse ist Österreichs Marktführer bei Betriebspensionen. Zahlreiche namhafte Arbeitgeber aus allen Bereichen der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors haben ihre betriebliche Altersvorsorge der VBV anvertraut. Damit haben bereits eine Viertelmillion Menschen eine ergänzende Pensionsvorsorge über die VBV und somit eine Verbesserung des Lebensstandards im Alter.

Die „Haus der Barmherzigkeit“-Gruppe

Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet seit mehr als 140 Jahren schwer pflegebedürftigen Menschen eine Langzeit-Betreuung mit mehr Lebensqualität. In sechs Pflegekrankenhäusern bzw. -heimen sowie vierzehn Wohngemeinschaften in Wien und Niederösterreich leben rund 1.700 geriatrische und jüngere KlientInnen mit mehrfachen Behinderungen. Neben der bestmöglichen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung wird besonderer Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag gelegt.

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