Blümel: Misere am Wiener Arbeitsmarkt setzt sich fort

Wo bleibt die Reform der Mindestsicherung? – Es braucht endlich mehr Freiheit für die Unternehmer in Wien

Wien (OTS) - „Das Jahr 2017 beginnt so, wie das Jahr 2016 geendet hat. Nämlich mit einer Fortsetzung der Misere am Wiener Arbeitsmarkt. Verantwortlich dafür ist die rot-grüne Stadtregierung, die weiterhin keinerlei Anstrengungen unternimmt, hier endlich aktiv gegenzusteuern“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. Während österreichweit die Arbeitslosigkeit im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gesunken ist, ist diese in Wien um 0,9 Prozent gestiegen. Inklusive Schulungsteilnehmer sind in Wien über 167.000 Menschen arbeitslos.

Die Haltung von Rot-Grün im Zusammenhang mit der Mindestsicherung sei völlig verantwortungslos. Anstatt die mehr als überfällige Reform endlich anzugehen, werde weiterhin blockiert, herumlaviert und die notwendigen Änderungen auf den St. Nimmerleinstag hinausgeschoben. „Wir brauchen Gerechtigkeit für all jene, die mit ihren Beiträgen unseren Sozialstaat finanzieren. Die wesentlichen Reformpunkte liegen seit Langem auf dem Tisch. Diese müssen endlich umgesetzt werden“, so Blümel weiter.

Und es brauche endlich mehr Freiheit für die Unternehmer in unserer Stadt, denn das bringe mehr Chancen und mehr Arbeitsplätze für unseren Standort. „Die Unternehmerinnen und Unternehmer sollen selbst entscheiden können, ob und wann sie ihr Geschäft aufmachen. Das ist gelebte unternehmerische Freiheit. Gleichzeitig sollen alle mehr davon haben. Daher soll die Besteuerung der Sonn- und Feiertagszuschläge abgeschafft werden“, so der Landesparteiobmann. Auch der unsägliche Bürokratiedschungel und die überbordenden Gebühren in Wien müssen der Vergangenheit angehören.

„Es braucht endlich Gerechtigkeit für die Leistungswilligen. Im Sinne des Wiener Wirtschaftsstandortes, im Sinne des Arbeitsmarktes, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger“, so Blümel abschließend.

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