Journalismus an den Grenzen

Jänner-Ausgabe des österreichischen Medienmagazins [Statement] erschienen

Wien (OTS) - Nach Weihnachtsfeier und Silvesterpunsch haben sich zum Beginn des Neuen Jahres in der aktuellen Jänner-Ausgabe von [Statement], dem Österreichischen Medienmagazin, namhafte Kommentatoren und Journalisten Gedanken gemacht. Gedanken darüber, was Künstliche Intelligenz aus dem Berufsbild Journalismus machen wird, wo doch jetzt schon in US-Medien Algorithmen Börsen- und Wetterberichte verfassen – und bald schon viel, viel mehr können sollen. Gedanken auch darüber, wie die Medien u.a. in Österreich, Deutschland und den USA mit Hass-Postings und Fake News umgehen, die gerade dabei sind, die Gesellschaft, die Politik und unser Denken nachhaltig zu beeinflussen und oft auch schon zu vergiften und gar zu steuern.

Lesen Sie in der Jänner/Februar-Ausgabe weitere spannende Berichte und Analysen:
• Wolfgang Fellner – das Portrait eines manischen Zeitungsgründers und Medienmachers, der unlängst auf den Geschmack bunter Fernsehbilder gekommen ist.
• Zwei türkische Journalisten, mit knapper Not der Verfolgung durch die Schergen Erdogans entkommen, berichten über den Verlust der Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei.
• Janna Jihad – eine Reportage über ein elfjähriges Palästinenser-Mädchen, das via Facebook und Twitter für die Freiheit kämpft.
• Der renommierte Medienprofessor Fritz Hausjell über „Sind die Medien Schuld an Trumps Sieg?“
• Können Gibraltars Medien nach dem Brexit noch überleben?
• Der Zeitungsmarkt schrumpft kontinuierlich, aber eine kleine Nische leistet nachhaltig Widerstand: Straßenzeitungen florieren. Lesen Sie, wie Österreichs echte „Boulevardmedien“ funktionieren und warum sie so erfolgreich sind.

Diese und andere spannende und auch tiefschürfende Stories, Interviews und Kommentare lesen Sie im [Statement] – Österreichs Medienmagazin. Jetzt neu in gut sortierten Trafiken und online im APA-Kiosk www.kiosk.at/statement.

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Österreichischer Journalisten Club
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Chefredakteur
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