SJ-Herr ad Hofer: „Feier in der Börse zeigt dreiste Anti-Eliten-Lüge der FPÖ!“

Wahlkampffinale in der Wiener Börse offenbart wahre Interessenvertretung der FPÖ - während bei den Ärmsten gekürzt werden soll, feiert Hofer im Tempel der Großkonzerne

Wien (OTS) - „Hofer, Strache und Co scheren sich nicht um die Probleme der ArbeiterInnen. Im Gegenteil! Sie schüren bloß Ängste und spalten die Gesellschaft“, so Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend. Sie sieht starke Parallelen zu Donald Trump:
„Trump inszenierte sich als Anti-Establishment. Kaum ist er gewählt, holt er einen Wall-Street Banker nach dem anderen in sein Kabinett. Genauso die FPÖ: sie behauptet immer sozial zu sein, doch ist sie erst mal an der Macht, kürzt sie Sozialleistungen und spart bei Jugend- und Pflegearbeit!“

Neben dem Wahlkampffinale in der Wiener Börse sind es auch Hofers Positionen, die seine Anti-Eliten-Lüge auffliegen lassen: „Hofer ist gegen die Millionärssteuer. Damit schützt er das reichste Prozent der Bevölkerung, welches über 37% des Vermögens verfügt!“ Die große Mehrheit der Bevölkerung würde von einer progressiven Vermögenssteuer und damit einer geringeren Ungleichheit profitieren, erklärt Herr.

Auch Hofers favorisierter Wirtschaftsberater ist klares Indiz für dessen arbeiterInnenfeindliche Politik: „Dieter Hundt fordert einen größeren Niedriglohnsektor und längere Arbeitszeiten. Mindestlöhne sind ihm ein Dorn im Aug“ Ein weiter Grund für die SJ-Vorsitzende erneut für die Wahl von Alexander Van der Bellen zu appellieren: „Mit Norbert Hofer bekämen wir einen Wolf im Schafspelz! Nicht die Börse, sondern die ArbeiterInnen und Angestellten würden sich noch wundern, was alles geht!"

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