FP-Lindenbauer: Jetzt geht es um Inhalte

Nach Angelobung der Leopoldstädter Bezirksvertretung wartet viel Arbeit

Wien (OTS) - „Nachdem die Bezirksvertretung in der Leopoldstadt angelobt wurde, geht es nun darum, schleunigst die Arbeit aufzunehmen“, fordert der Klubobmann der Leopoldstädter Freiheitlichen, Franz Lindenbauer und verweist auf zahlreiche anstehende Herausforderungen im Bezirk.

Die Verbauung des Nordbahngeländes muss schleunigst vorangetrieben werden. Vor allem günstiger Wohnraum und zusätzliche Schulklassen werden im Bezirk dringend benötigt, das große Bevölkerungswachstum stellt die Leopoldstadt auch im Verkehrsbereich vor große Herausforderungen. Neben einem dringend benötigten Ausbau des öffentlichen Verkehrs, muss ein Kollaps beim Individualverkehr unbedingt verhindern werden. „Dass zukünftige Bewohner der Leopoldstadt gänzlich auf den eigenen PKW verzichten werden, ist nicht mehr als grünes Wunschdenken“ so Lindenbauer, der sich abermals gegen einen eventuellen – von den Grünen glorifizierten - Rückbau der Praterstraße ausspricht.

Auch die sozialen Brennpunkte werden den Bezirk weiterhin beschäftigen. Am Praterstern wartet man noch immer auf eine zufriedenstellende Situation für Passanten, Fahrgäste und Anrainer. Gerade in den Wintermonaten meiden viele Frauen Bereiche wie den Praterstern oder die Prater Hauptallee. „Hier ist die Politik gefragt, endlich für Sicherheit zu sorgen“, fordert Lindenbauer hier rasche Maßnahmen. Diese und etliche weitere Themen werden durch Umbenennungen von Kommissionen nicht gelöst. Entscheidend werden vielmehr deren Inhalte in den nächsten Jahren sein.

Im Zuge der Angelobung beendeten auch zahlreiche Mitarbeiter der Bezirksvorstehung ihre Arbeit. „Der Freiheitliche Bezirksratsklub bedankt sich für deren Einsatz rund um die Leopoldstadt sowie für die gute Zusammenarbeit recht herzlich. Auch dem scheidenden Bezirksvorsteher Karl-Heinz Hora, welcher sich stets um ein gutes Klima unter den verschiedenen Fraktionen bemühte, wünschen wir auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute“, so Lindenbauer abschließend.

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