AUF/FPÖ-Herbert: Polizei hat sich politische Schmutzkübelkampagnen wahrlich nicht verdient

„Mit medialer Unterstützung wurde die Polizei für politische Agitationen missbraucht“

Wien (OTS) - „Die aktuelle mediale Berichterstattung um ein angeblich polizeifeindliches Facebook-Posting einer freiheitlichen Gemeinderätin zeigt einmal mehr, wie bedenklich es um die mediale Berichterstattung tatsächlich bestellt ist“, stellte heute der freiheitliche Bundesrat und AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert fest.

„Obwohl kurz nach der Veröffentlichung des vermeintlich inkriminierenden Postings klargestellt wurde, dass damit nicht die Exekutive, sondern die politischen Verantwortungsträger, die für die immer ausufernden Verkehrskontrollen verantwortlich zeichnen, gemeint waren, wurden aber wider besseren Wissens von den Medien diese Aussage völlig falsch dargestellt. Abgesehen davon, ist die betreffende FPÖ-Gemeinderätin selbst Mutter einer aktiven Polizistin, was die medial vorgebrachten Anschuldigungen noch ein wenig skurriler erscheinen lassen“, sagte Herbert.

„Es ist daher anzunehmen, dass mit dieser medialen Vorverurteilung einer freiheitlichen Gemeinderätin offenbar versucht wurde, im Finale des aktuellen Bundespräsidentenwahlkampfes bei der Exekutive noch schnell negative Emotionen gegen die FPÖ zu wecken. Damit wurde einmal mehr mit medialer Unterstützung die Polizei für politische Agitationen missbraucht, was schärfstens abzulehnen ist. Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten eine harte und oft unbedankte Tätigkeit für die Allgemeinheit und haben sich daher derartige politische Schmutzkübelkampagnen wahrlich nicht verdient“, so Herbert.

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