Arbeitslosenzahlen-Stronach/Dietrich: Entspannung am Arbeitsmarkt noch in weiter Ferne

Erster Lichtblick, aber keine Entwarnung – Taten statt sozialromantischer Hirngespinste nötig

Wien (OTS) - „Auch, wenn die Zahlen erstmals seit fünf Jahren leicht rückläufig sind, kann man bei 429.139 Arbeitssuchenden noch lange nicht von einer echten Entspannung am Arbeitsmarkt sprechen. Es ist ein erster Lichtblick, aber keine Entwarnung“, kommentiert Team Stronach Sozialsprecherin Waltraud Dietrich die aktuelle Arbeitslosenstatistik. Die immer wieder von der Regierung angekündigten Reformen bei der Arbeitsmarktpolitik seien nichts als leere Phrasen. „Wir brauchen endlich Taten, nicht sozialromantische Hirngespinste“, mahnt Dietrich.

Die Regierung dürfe sich nicht immer selbst auf die Schulter klopfen, sondern „muss endlich Reformen angehen, wenn wir beim Wirtschaftswachstum nicht als Schlusslicht in Europa dastehen wollen“, so Dietrich. „Wir müssen endlich ein unternehmerfreundliches Klima schaffen in Österreich. Schluss mit den bürokratischen Hürden, mehr Freiraum für Unternehmer!“, fordert die Team Stronach Mandatarin. Nur so könne sich die Wirtschaft in diesem Land erholen und das würde sich langfristig positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken.

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