JTI Austria: Inklusion statt Stigmatisierung

Community Investment Projekt zur Förderung der Arbeit des Buddy Vereins zur Unterstützung von Menschen mit HIV/AIDS

Wien (OTS) - Die Verbesserung der Lebensqualität von benachteiligten Menschen ist das zentrale Element der Community Investment Projekte von JTI Austria. „Um das zu erreichen ist es wichtig, diese Menschen wieder näher in die Mitte der Gesellschaft zu holen, sie zu inkludieren, anstatt sie auszugrenzen und zu stigmatisieren“, bringt es Ralf-Wolfgang Lothert, Head of Corporate Affairs and Communication bei JTI Austria, auf den Punkt.

Der von JTI Austria im Rahmen seines Community Investment Programmes geförderte Buddy Verein unterstützt Menschen mit HIV/AIDS in zweifacher Hinsicht mit dem Ziel, die persönlichen Ressourcen der Betreuten zu stärken. Das Buddy-Projekt auf der einen Seite bietet emotionale Begleitung in schwierigen Situationen an, in denen die Betroffenen oft hilflos und auf sich allein gestellt sind. Auf der anderen Seite stehen die sogenannten „Helferzellen“ für praktische Hilfestellungen im Alltag zur Verfügung. Personen, die ein offenes Ohr anbieten, Sorgen verstehen und den Menschen persönlich und solidarisch zur Seite stehen.

All diese Hilfestellungen werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern im Rahmen der institutionalisierten Sozialarbeit geleistet, können aber aufgrund mangelnder Ressourcen nicht oder nur unzureichend zur Verfügung gestellt werden. Die finanzielle Zuwendung durch das Community Investment von JTI Austria erleichtert der Institution und ihren Mitarbeitern den Alltag und die Arbeit für und mit den Betroffenen. Der Verein AIDS LIFE, welcher der Trägerverein des Life Ball ist, unterstützt den Buddy Verein von Anfang an und ist so für JTI Austria ein wichtiger Ansprechpartner.

„Für JTI ist die gesellschaftliche Verantwortung sowohl auf sozialer als auch auf kultureller Ebene ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik“, betont Lothert. Aus diesem Grund setzt das Unternehmen im Zuge des Community Investments auf die Förderung von Projekten, die sich von Erwachsenenbildung über Armutsbekämpfung bis zur Unterstützung Älterer erstrecken. „Ziel ist es dabei immer, die Menschen vom Rande der Gesellschaft weiter in die Mitte zu holen. Inklusion statt Stigmatisierung lautet das Motto“, so Lothert abschließend.

Über JTI

JTI ist ein Mitglied der Japan Tobacco-Unternehmensgruppe, eines führenden internationalen Tabakunternehmens. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Genf in der Schweiz. JTI ist in mehr als 120 Ländern operativ tätig und beschäftigt etwa 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2007 gehört Austria Tabak zur Unternehmensgruppe, für JTI Austria sind rund 380 Mitarbeiter im Wiener Büro, im Außendienst, dem Forschungs- und Entwicklungslabor und dem unabhängigen Großhandel beschäftigt. Weitere Informationen auf www.jti.com/Austria bzw. www.jti.com

Rückfragen & Kontakt:

JTI Austria
RA (D) Ralf-Wolfgang Lothert, MBA
Tel.: 01/ 313 42 - 0
E-Mail: ralf-wolfgang.lothert@jti.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TAB0001