Manuel Rubey in Romy-gekröntem Drama „Gruber geht“

ORF-Premiere für Marie Kreutzers vom ORF kofinanzierten Kinofilm am 1. Dezember

Wien (OTS) - Im ORF-Landkrimi „Drachenjungfrau“ stellt der Wiener Schauspieler, Kabarettist und Musiker Manuel Rubey am Donnerstag, dem 15. Dezember 2016, um 20.15 Uhr in ORF eins sein Talent als Ermittler unter Beweis. Als John Gruber grantelt er sich am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 22.00 Uhr in ORF eins durch sein Luxusleben – bis ihn nicht nur eine plötzliche Krebsdiagnose aus der Bahn wirft, sondern auch deren unfreiwillige Überbringerin. Und obwohl Gruber mit Gefühlen eigentlich so gar nichts anfangen kann, sind plötzlich ganz viele da. In weiteren Rollen des Romy-gekrönten und vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens konfinanzierten Dramas „Gruber geht“ spielen u. a. Bernadette Heerwagen, Doris Schretzmayer und Harald Windisch. Marie Kreutzer hat Doris Knechts Romandebüt, das 2011 die Bestsellerlisten eroberte, für die Kinoleinwand adaptiert.

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John Gruber (Manuel Rubey) ist Mitte 30 und lebt schnell, teuer und egozentrisch. Eine plötzliche Krebsdiagnose wirft ihn aus der Bahn, genauso aber deren unfreiwillige Überbringerin: Sarah (Bernadette Heerwagen), DJane aus Berlin – und so gar nicht sein Typ. Für Gefühle hat Gruber keine Verwendung. Aber ungefragt sind plötzlich so viele davon da …

Noch mehr rot-weiß-rotes Kino im ORF

1830: Der größte Geigenvirtuose seiner Zeit erreicht den Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken sich jede Menge Geheimnisse, und sein Manager setzt auch alles daran, die Skandalgeschichten um den notorischen Frauenhelden lebendig zu halten – bis sich Niccolò Paganini (David Garrett) schließlich unsterblich verliebt und ein teuflischer Plan geschmiedet werden muss. In einer packenden Hommage an den legendären Musiker Niccolò Paganini macht Regisseur Bernard Rose David Garrett am Sonntag, dem 4. Dezember, um 22.55 Uhr in ORF 2 in der ORF-Premiere des vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens kofinanzierten Biopic zum „Teufelsgeiger“. In weiteren Rollen standen u. a. Jared Harris, Joely Richardson, Christian McKay, Veronica Ferres, Helmut Berger und Andrea Deck vor der Kamera.

Weltweite Erfolge und hymnische Kritiken von Hongkong bis Toronto, von Venedig bis Stockholm – und nicht zuletzt beim Österreichischen Filmpreis: Mit ihrem Spielfilmdebüt „Ich seh, ich seh“ bringen Veronika Franz und Severin Fiala am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 22.25 Uhr in ORF eins anschließend an die „Sondersendung zum österreichischen Film“ einen erbarmungslosen Arthouse-Psychothriller auf die Leinwand, der einen existenziellen Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnen lässt. Vor der Kamera des von Ulrich Seidl produzierten Horrorstreifens standen u. a. Susanne Wuest sowie Elias und Lukas Schwarz.

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