Rasinger zum Weltaidstag: Früherkennung soll bessere Behandlung ermöglichen und Ansteckungsrisiko senken

ÖVP-Gesundheitssprecher zum morgigen Welt-Aidstag

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Je früher eine HIV-Erkrankung erkannt wird, desto rechtzeitiger kann eine Behandlung eingeleitet werden und die Erfolgschancen der Therapie werden erhöht. Gleichzeitig wird das Risiko von Neuansteckungen minimiert“, hob heute, Mittwoch, ÖVP-Gesundheitssprecher und Hausarzt Abg. Dr. Erwin Rasinger anlässlich des morgigen Weltaidstages die Wichtigkeit zur Früherkennung und damit auch zur Stärkung des Bewusstseins hervor.

Dank wissenschaftlicher Fortschritte in der HIV-Therapie ist die Lebenserwartung und -qualität von Menschen mit HIV/AIDS in den letzten Jahren stark gestiegen. Es stehen bereits äußerst effiziente Medikamente zur Behandlung von HIV zur Verfügung. Notwendig ist es aber, von der Infektion zu wissen. Wer hier Risiken ausgesetzt ist, der sollte sich regelmäßig auf HIV untersuchen lassen. „Auch das Bewusstsein für die Krankheit sollte verstärkt werden – leider ist diese Krankheit noch immer ein Tabuthema, wodurch es häufig nicht zu einer rechtzeitigen wirksamen Behandlung kommt“, so Rasinger.

Weltweit leben fast 37 Millionen Menschen mit dem HIV-Virus, 1,2 Millionen sind 2014 an AIDS verstorben. Auch in Österreich erhielten bisher 11.847 Menschen die Diagnose positiv. Im Jahr 2015 gab es bei uns 428 Erstdiagnosen.
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