Gudenus: KAV-Katastrophenmeldungen nehmen kein Ende - Wehsely muss gehen!

Bürgermeister Häupl hängt leider groggy in den Seilen

Wien (OTS) - "Wie von SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely & Co. im KAV in den vergangenen Jahren gefuhrwerkt wurde, geht auf keine Kuhhaut", bemerkt der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gundenus bezüglich des "Österreich"-Berichts über den offenbar horriblen Rechnungshof-Rohbericht zum Wiener Krankenanstaltenverbund.

Kein Korruptionsbekämpfungsprogramm - kein internes Kontrollsystem, das diesen Namen verdient - nicht evaluierte Zielvorgaben - 48 Mio. Euro Beraterhonorare; 1,5 Milliarden Euro-Debakel KH-Nord und so weiter und so fort. "Jeder Sündenpfuhl nimmt sich daneben wie eine Klosterschule aus", sagt Gudenus und fordert vom offenbar aber leider handlungsunfähigen Wiener Bürgermeister die sofortige Abberufung von Wehsely.

Gleichzeitig betont Gudenus die Notwendigkeit einer U-Kommission zum KAV, um sämtliche Verfehlungen restlos aufzuklären und zu durchleuchten. "Ich fürchte, dass dieser RH-Bericht erst die Spitze des Eisberges ist. Wir werden wohl auch bei der von uns geforderten KH-Nord-Überprüfung durch den RH noch einige Misstände aufgedeckt bekommen. Anfang nächsten Jahres werden wir in jedem Fall eine U-Kommission zum KAV verlangen, im Optimalfall schon in reformierter Version." (Schluss)otni/df

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