Grüne Wirtschaft Wien: Inhalt vor Fraktionszwang – Neue Wege des parlamentarischen Arbeitens

WKW-Vizepräsident Hans Arsenovic: "Es gilt das freie Mandat, uneingeschränkt!"

Wien (OTS) - Die Grüne Wirtschaft setzt Zeichen gegen die Politikerverdrossenheit und will so für eine Durchlüftung der parlamentarischen Abläufe in der Wiener Wirtschaftskammer sorgen:
"Jede und jeder unserer MandatarInnen bringt eine profunde politische Werthaltung mit", meint der grüne WKW-Vizepräsident Hans Arsenovic, "niemand kann und soll deshalb durch Klubzwang genötigt werden, auch nur ein Jota von dieser persönlichen Überzeugung abzugehen!"

Längst schon zeigen Umfragen und Wahlergebnisse: Die WählerInnen leiden unter massiver Politikerverdrossenheit, sie wünschen sich, dass endlich mit dem parteipolitischen Hickhack Schluss gemacht wird und Problemlösungen sachlich und vernünftig diskutiert sowie nach Mehrheitsentscheidung unverzüglich umgesetzt werden.

"Ideen und gute Vorschläge, die der Sache dienen und zur Lösung eines Problems beitragen, soll man unterstützen, auch wenn der Vorschlag von einer anderen Fraktion kommt", so Arsenovic. "Die Grüne Wirtschaft wird ergebnisoffen in Debatten gehen, sie wird ebenso offen auf Anträge anderer Fraktionen eingehen und erwartet, dass jeder Mandatar/jede Mandatarin nach der Debatte auf Basis des Gehörten und entsprechend der eigenen Werthaltung abstimmt. Fraktionell vorgefasstes Stimmverhalten gehört der Vergangenheit an!"

WKW-Vizepräsident Hans Arsenovic: "Wir leben diesen Schritt der Offenheit und der grundsätzlichen Wertschätzung politischer Ideen und laden die anderen Fraktionen ein, in der Sitzung des heutigen Wirtschaftsparlaments ebenso offen auch grüne Wirtschaftsideen zu diskutieren und entsprechend zum Durchbruch zu verhelfen."

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Hans Arsenovic, Tel. 0699 15 15 14 16

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