Ideenwettbewerb: GEMEINSAM.SICHER in deiner Schule

Sicherheit geht alle an. Das Bundesministerium für Inneres ruft zu einem Ideenwettbewerb unter dem Titel „GEMEINSAM.SICHER in deiner Schule“ auf.

Wien (OTS) - Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka ruft Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich auf, gemeinsam mit Eltern und Lehrern Ideen für Maßnahmen zu „GEMEINSAM.SICHER in deiner Schule“ einzureichen. „Sicherheit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es ist mir daher ein Anliegen, die Bevölkerung künftig verstärkt bei sicherheitspolitischen Fragen miteinzubinden. Es braucht eine Gesellschaft des Hinsehens, nicht Wegschauens. Jeder kann einen Beitrag leisten, um sein unmittelbares Umfeld sicherer zu machen“, so Sobotka. Sicherheit beginne am Schulweg, betreffe unterschiedliche Altersgruppen und verschiedene Themenbereiche wie Gewalt, Mobbing, Suchtverhalten, sexuelle Selbstbestimmung oder Unfallvorbeugung.

Ziel der Aktion ist es, die Sicherheit in und um Schulen für Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern zu verbessern. Die Teilnahme am Wettbewerb kann einzeln, in Gruppen oder im Klassenverband erfolgen. Kreative Lösungen sind erwünscht. Mitmachen können Schulen aus ganz Österreich und Personen, die mit Schulen zu tun haben. Die Einreichfrist für den Ideenwettbewerb „GEMEINSAM.SICHER in deiner Schule“ endet am 31. März 2017.

Drei Teilnehmerkategorien

Der Wettbewerb wird in drei Alterskategorien aufgeteilt. Je Bundesland gibt es 500 Euro für Schüler bis zur vierten Schulstufe, 500 Euro für Schüler bis zur achten Schulstufe und 500 Euro für Schüler bis zur Matura. Für die Bundessieger gibt es in den drei Kategorien je 1.000 Euro.

„GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ fördert und koordiniert den Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und anderen Einrichtungen mit der Polizei. Bei manchen Schwerpunkten braucht es Sicherheitspartner aus einer Schule, einem Unternehmen oder einer sozialen Einrichtung.

Bei „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ wird überall dort gehandelt, wo Sicherheitsprobleme auftreten. Alle Betroffenen sollen eingebunden werden und mitentscheiden, wie die Sicherheit in ihrer Umgebung gestaltet werden soll. Ziel ist es, als „Gesellschaft des Hinsehens und aktiven, verantwortungsvollen Handelns die Sicherheit von allen positiv zu entwickeln“, sagt Innenminister Sobotka.

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