Bildungsreform - Stronach/Lugar: Richtung stimmt, aber Übergangsfristen zu lange!

Team Stronach Forderungen werden endlich umgesetzt – zu viele Details noch unklar

Wien (OTS) - „Die Richtung stimmt, aber Übergangsfristen bis 2027 sind viel zu lang. So kann es nicht funktionieren“, kritisiert Team Stronach Klubobmann und Bildungssprecher Robert Lugar die von Ministerin Hammerschmied präsentierte Bildungsreform. Endlich komme die vom Team Stronach schon seit Jahren geforderte Schul-Autonomie, aber „der Teufel steckt im Detail“, so Lugar.

So würden zwar die Schülerhöchstzahlen fallen, die Direktoren bekommen freie Hand bei der Klassengröße, „aber sparen wir jetzt dafür Lehrer ein?“, fragt Lugar und weiter: „Ich bezweifle, dass das die Qualität heben wird.“ Positiv sei auch die personelle Autonomie, dass Direktoren ihre Lehrer selbst auswählen dürfen. „Aber wer bestimmt die Direktoren? Dann haben wir ja wieder die Politik im System drinnen“, warnt der Team Stronach Klubobmann. Wichtig sei es alle Schulpartner einzubinden und die Reformen jetzt durchzuführen, denn „wir können es uns nicht leisten einen ganzen Jahrgang Schüler zu verlieren!“, erklärt Lugar.

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