Die Integrationsfalle

Graz (OTS) - Der ÖKB, Landesverband Steiermark, fordert die Bundesregierung auf endlich geeignete Maßnahmen zu setzen, um die Integration der nach Österreich zugewanderten Asylwerber einzufordern und zu fördern. Ohne diese Maßnahmen droht der Bevölkerung Österreichs in nicht allzu ferner Zukunft der Verlust der Identität.

Die Daten des soeben veröffentlichten Integrationsberichtes der Bundesregierung belegen, dass 2015 mehr als 100.000 Personen nach Österreich zugewandert sind und 17% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat. Der Inhalt des Berichts zeigt, dass die Zuwanderung nicht ungeordnet verläuft, sondern nach bestimmten Regeln, nämlich: ihren eigenen.
Dabei spielen Netzwerke ebenso eine Rolle, wie die Höhe der zu erwartenden Zuwendungen und die Tatsache, ob Integrationsunwilligkeit sanktioniert wird oder nicht. Für die Netzwerke eignen sich große Städte wie Wien und Graz oder Ballungszentren wie Linz und Wels. Mit Freunden und Verwanden bilden die Strukturen ein kleines Stück Heimat in der Fremde, in der es sich leben lässt, ohne die Landessprache zu erlernen oder sich mit der Kultur der neuen Heimat auseinanderzusetzen. Die genannten Vorgänge sind unerwünscht. In diesem Zusammenhang ist zu fordern, dass die Bundesregierung festlegt, dass sich Asylwerber und Aufenthaltsberechtigte während der Verfahren in einem bestimmten Gebiet aufhalten müssen, um die Integration sicherzustellen.

Einheitliche Zuwendung
Um zu vermeiden, dass Zuwanderer dorthin ziehen, wo die höchste Zuwendung erfolgt, also vornämlich nach Wien, ist zu fordern, dass die Zuwendungen im ganzen Bundesgebiet gleich hoch sind. Es sollte ein bestimmter gleicher Sockelbetrag ausbezahlt werden und der Rest in Sachleistungen zugeteilt werden, um regionale Unterschiede auszugleichen. Dabei könnte auch eine Deckelung der Geldzuwendungen pro Familie erfolgen.
Die Integration, also die Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft, müsste gegenüber Zuwanderern auch durchgesetzt werden. Die Regierung dürfte Aufenthaltsberechtigungen nur für ein Jahr erteilen und die Verlängerung von Sprachkenntnissen und Tätigkeiten bei gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen abhängig machen. Die Verleihung der Staatsbürgerschaft dürfte erst erfolgen, wenn die Entlassung aus dem bisherigen Staatenverband sichergestellt ist.

Verfassung vor Koran
Mit den geforderten Maßnahmen könnte erreicht werden, dass die zusätzlichen Aufwendungen für Kindergärten Schulen und die Ausbildung sowie die Zuwendungen gerechtfertigt werden können. Es muss aufhören, dass nahezu 50% der muslimischen Zuwanderer die Regeln des Korans höher stellen als die Artikel der Verfassung und der Menschenrechte. Es muss aufhören, dass Muslime, die sich integrieren, als abtrünnig gelten. Es muss aufhören, dass Zuwanderer der zweiten oder dritten Generation den Pass des Herkunftslandes ihrer Eltern besitzen, auf die Straße gehen und für die Interessen des Heimatlandes ihrer Vorfahren protestieren.
Wenn Österreich die geforderten Maßnahmen nicht setzt, wird es in eine Integrationsfalle geraten, an deren Ende der Verlust der Identität steht.

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