Stronach/Hagen: Nachrichtendienste müssen gegen IS-Terror endlich zusammenarbeiten

Wien (OTS) - „Ein düsteres Bild für unsere Sicherheit hat BVT-Chef Griding gezeichnet. Umso wichtiger ist es, dass endlich die nationalen Nachrichtendienste im Kampf gegen den IS-Terror eng zusammenarbeiten!“, kommentiert Team Stronach Sicherheitssprecher und Generalsekretär Christoph Hagen die Aussagen des obersten Staatsschützers in der ORF-Reihe „Journal zu Gast“. Hagen verlangt, „dass die Interessen des eigenen Landes bei der europaweiten Zusammenarbeit hintangestellt werden!“

Völlig unverständlich ist für Hagen, „dass angesichts der gestiegenen Bedrohungslage für unser Land zwar die Polizeipräsenz massiv verstärkt wurde, den einzelnen Beamten aber das Führen einer Waffe außerhalb ihres Dienstes erschwert wird!“ Wer in seiner Freizeit „natürlich legal!“ eine Waffe mitführe, könne eventuell Anschläge verhindern oder ihre Folgen geringer halten, erinnert Hagen. „Einen Beamten, der dies offensichtlich gemacht hat, nun auf seine Verlässlichkeit prüfen zu wollen – das ist eine völlig falsche Entwicklung!“, warnt der Team Stronach Sicherheitssprecher.

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