McDonald: "Van der Bellen stellt sich gegen Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher"

Grüner Kandidat konterkariert Österreichs Linie im Ausland – Dr. Andreas Khol stärkt die Interessen unseres Landes mit der Kraft seiner internationalen Erfahrung

Wien, 19. März 2016 (ÖVP-PD) "Van der Bellen, der wohl letzte Verfechter einer grenzenlosen Willkommenskultur in Österreich, vertritt nach wie vor die Meinung, dass die Grenzen der Belastbarkeit noch nicht erreicht seien, wie er im ORF feststellte
- entgegen der Meinung von Bundespräsident Fischer und der Bundesregierung", kritisiert ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald die Haltung des Grünen Bundespräsidentschaftskandidaten in der Flüchtlingspolitik. Obwohl vier von fünf Österreichinnen und Österreichern die Linie der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise befürworten, bezeichnet Van der Bellen in Brüssel Österreichs Grenzsicherung als Fehler. "Damit konterkarierte er gleich mal die österreichische Linie im Ausland. Das ist ein diplomatisches No-Go. Gerade für jemanden, der sich um Österreichs höchstes diplomatisches Amt bewirbt", macht McDonald klar.****

Während Van der Bellen mit "diplomatischen Fauxpas" patze, nutze Dr. Andreas Khol seine internationalen Kontakte, "um sich bei der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel für Österreichs ordnungsgemäße Grenzsicherung, aber auch eine nachhaltige europäische Lösung stark zu machen", unterstreicht der ÖVP-General. Genauso wie bei seinem Gespräch mit Ratsvorsitzenden Donald Tusk, mit dem Dr. Andreas Khol einst noch über Polens Beitritt zur Europäischen Demokratischen Union verhandelte. "Gerade in schwierigen Zeiten werden internationale Erfahrung und internationale Kontakte des künftigen Bundespräsidenten wesentlich über die Durchsetzung Österreichischer Interessen in Europa und in der Welt entscheiden," so McDonald. Dr. Andreas Khol bringe genau jene Eigenschaften in die Hofburg mit und "setzt sich, im Gegensatz zum Grünen Van der Bellen, wirklich für die Interessen der Österreicherinnen und Österreicher ein."

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