„Sehr viel Licht, wenig Schatten“ - Tiroler VP konnte Vormachtstellung bei Gemeinderatswahl klar verteidigen

ÖVP-Landesparteiobmann LH Günther Platter und Landesgeschäftsführer Martin Malaun ziehen zufrieden Bilanz

Innsbruck (OTS) - „Sehr viel Licht, wenig Schatten“ – so bilanzieren ÖVP-Landesparteiobmann LH Günther Platter und Landesgeschäftsführer Martin Malaun nach den heute erfolgten Bürgermeister-Stichwahlen in Tirol. „Die Tiroler Volkspartei konnte bei der Gemeinderatswahl ihre führende Rolle eindrucksvoll verteidigen und bleibt die bestimmende Kraft in Tirols Gemeinden. Die Tirolerinnen und Tiroler haben mit großer Mehrheit Kandidatinnen und Kandidaten das Vertrauen ausgesprochen, die sich bürgerlichen Werten verpflichtet fühlen“, zeigt sich ÖVP-Landesobmann LH Günther Platter über den Ausgang der Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen in Tirol hochzufrieden.

Auch für Parteimanager Martin Malaun sind die Ergebnisse erfreulich:
„Mit nunmehr 236 VP- und VP-nahen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern konnten wir unser hohes Niveau von bisher 234 sogar nochmals leicht ausbauen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten haben einen unglaublichen Einsatz an den Tag gelegt und in den vergangenen zwei Wochen nochmals alles in die Waagschale geworfen. Auch für uns als Landespartei waren die vergangenen Monate eine große Herausforderung. Ich bin froh, dass sich die Arbeit gelohnt hat, auch wenn die beiden verlorenen Bürgermeistersessel in Zirl und in Rattenberg natürlich einen Wermutstropfen darstellen.“

LH Platter: „Besonders freut mich der klare Erfolg von VP-Kandidat Christian Abenthung in Axams. Ich bin überzeugt, dass er mit seiner ruhigen, sachlichen Art das richtige Rüstzeug mitbringt, um die kommenden Herausforderungen bestmöglich zu meistern und die Gemeinde in eine gute Zukunft zu führen“, so Platter. Die Wahlerfolge junger Kandidaten in St. Jakob im Defreggen und in Fügen im Zillertal hätten zudem gezeigt, dass die Bevölkerung bereit ist, auch relativ unerfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten eine Chance zu geben. „Der Politik insgesamt kann die Dynamik, die junge Menschen an der Spitze einer Gemeinde mitbringen, nur gut tun“, gratuliert Platter Ingo Hafele aus St. Jakob und Dominik Mainusch aus Fügen, der nun mit 25 Jahren der jüngste Bürgermeister Tirols ist.

Nach den vor allem durch den Wahlkampf geprägten Monaten in den Gemeinden, müsse nun schnell wieder die Sacharbeit in den Vordergrund rücken, unterstreicht Platter. „In einigen Gemeinden wurden durch den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlkampf auch Gräben aufgerissen. Alle gewählten Mandatare sind nun gefordert, diese schnellstmöglich zu schließen. Denn die großen Herausforderungen, die anstehen, können wir nur gemeinsam lösen“, ruft Landesparteiobmann LH Günther Platter abschließend zur engen Zusammenarbeit auf.

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