Hundstorfer/Stadler: Gegenseitige Wahlkampfunterstützung der Spitzenkandidaten

Laufen und überzeugen für die wichtigsten Wahlgänge im April; Hofburg soll zu den Menschen kommen

St. Pölten (OTS) - „Ich bin krisenfest und einer, der auch in schwierigen Zeiten nicht davonläuft. Das wichtigste war mir immer der Zusammenhalt, gemeinsam ist es uns in den letzten Jahren gelungen, viele Steine aus dem Weg zu räumen. Ich will Brücken bauen, nicht die Gesellschaft auseinanderdividieren, ich will überparteilich Probleme diskutieren und sie dann lösen. Ich will nicht, dass die Populisten die Oberhand gewinnen, die dann die Menschen auseinanderdividieren und Neid und Missgunst säen. Ich will nicht, das der Sozialstaat abgeschafft wird und wichtige Errungenschaften, wie die Pensionen, ausgehöhlt und verschlechtert werden“, so ein sichtlich gut gelaunter Rudolf Hundstorfer, Kandidat der SPÖ für die bevorstehenden Bundespräsidentenwahlen, bei einer offenen Sitzung des Bezirksvorstands der SPÖ-St. Pölten vor rund 200 Gästen und FunktionärInnen.

In seinen ersten Worten gab es gleich Unterstützung für den ebenso anwesenden und wahlkämpfenden Bezirksvorsitzenden und St. Pöltner Spitzenkandidaten Bgm. Matthias Stadler. „Ich bin mir sicher - nach dem 17. April wird der alte Bürgermeister auch der neue sein. In St. Pölten wird seit Jahrzehnten eine hervorragende Arbeit geleistet, das letzte Jahrzehnt war gekennzeichnet von einer Aufbauarbeit und einer Aufbruchsstimmung noch nie dagewesenen Ausmaßes“, so Hundstorfer.

Kritik gab es für seine Mitbewerber in doch deutlicher Weise: „Da will einer einem verkaufen, das er überparteilich ist und vergisst, dass er 10 Jahre Vorsitzender einer Partei war. Da war mal einer für TTIP, jetzt ist er dagegen, da ist einer plötzlich für Vermögenssteuern, obwohl er sie jahrelang abgelehnt hat. Bei mir braucht sich keiner auf Überraschungen vorbereiten - ich trete als Sozialdemokrat mit allen meinen Grundwerten zur Wahl an, meine Arbeit der letzten Jahrzehnte ist mein Aushängeschild, wonach ich auch mein Amt ausrichten werde.“ Hundstorfer kündigte auch an, dass er die Hofburg weiter öffnen wolle: „Die Hofburg soll zu den Menschen kommen, ich möchte regelmäßige Sprechtage in den Bundesländern abhalten.“ Zum Abschluss gab es einen flammenden Appell: „Es liegen viele Aufgaben vor uns. Wir brauchen Investitionen für neue Arbeitsplätze, für Bildung, Soziales und Gesundheit. Ich kann euch bis Mai keine Erholung versprechen, aber umso schöner könnte dann der Urlaub im Juni sein, wenn wir unsere beiden Wahlgänge zu einem erfolgreichen Ende gebracht haben.“

„Wir laufen für dich, wir laufen für St. Pölten. Wir schätzen deine Geradlinigkeit, deine Vielseitigkeit und deine menschlichen Qualitäten, mit denen du uns auch in St. Pölten immer wieder tatkräftig unterstützt hast. Die Hofburg braucht einen Brückenbauer, du warst immer bei den Menschen, du bist es jetzt, du wirst es auch in Zukunft sein. Rudi mag man eben“, so Matthias Stadler in seinen Schlussworten in Richtung Rudi Hundstorfer, der ein süßes Mitbringsel „Rudi mag man eben“ verteilte.

Im Anschluss an den Bezirksvorstand besuchte Hundstorfer ein großes Einkaufszentrum der Landeshauptstadt sowie eine Rettungszentrale. (Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

SPNÖ-Landesregierungsfraktion/SPNÖ-Landtagsklub
Mag. Andreas Fiala
Pressesprecher
02742/9005 DW 12794, Mobil: 06642017137
andreas.fiala@noel.gv.at
www.noe.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001