McDonald: In schwierigen Zeiten braucht es einen Schulterschluss in Österreich

Stichelei von Hundstorfers Personenkomitee gegen Flüchtlingslinie zeigt inhaltliche Unklarheit im Hundstorfer-Team auf

Wien (OTS) - Nach den heutigen Aussagen von Alt-Bundeskanzler Franz Vranitzky zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald besorgt:
"Gerade in unsicheren Zeiten braucht es einen gemeinsamen Schulterschluss nach außen. Im Besonderen wenn man sich um das oberste Amt im Staat bewirbt." Der Vorsitzende des Personenkomitees von Bundespräsidentschaftskandidat Hundstorfer, Franz Vranitzky, lehnt die Durchsetzung einer Obergrenze zum Rechtsschutz Österreichs und um Druck auf europäische Handlungsfähigkeit für eine effektive Außengrenzsicherung und faire Quotenverteilung aufzubauen ab. "Er will den Schulterschluss der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage aufweichen und abwarten. Damit stellt sich Vranitzky gegen Österreichs Interessen im Konflikt in der EU endlich zu einer europäischen Lösung zu kommen", so der ÖVP-Generalsekretär. Nachdem Hundstorfer selbst gemeinsam mit seinem Parteifreund Häupl an vorderster Front der Wiener SPÖ die Willkommenskultur "bis zur eigenen Existenzgefährdung" getrommelt hat, stelle sich die Frage, wie es der SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat mit Klarheit hält. "Gilt für Hundstorfer heute die 180 Grad Wende von seinem Chef Faymann oder grenzenlose Willkommenskultur seines anderen Chefs Häupl. Folgt er dem Vorsitzenden seines Personenkomitees, Vranitzky, dann gilt eher zweiteres", folgert Peter McDonald.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und Social Media; Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at, www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0001