Auer zu LK Wahl Vorarlberg: "Respektables Ergebnis bei schwieriger Stimmungslage"

Bauernbund hält Mehrheit im Ländle – 11 von 14 Mandaten

Wien (OTS) - Zum zweiten Mal in Folge fanden die Landwirtschaftskammerwahlen in Vorarlberg als reine Briefwahl statt. Die Spitzenkandidaten Josef Moosbrugger und Hubert Malin sicherten sich mit 76,6 Prozent das Vertrauen der 13.535 wahlberechtigten Vorarlberger Bäuerinnen und Bauern. Trotz politisch wie landwirtschaftlich angespannter Simmungslage konnte das Team um Spitzenkandidat Josef Moosbrugger mit 11 von 14 Mandaten die absolute Mehrheit im Bauernparlament halten. "Das ist ein sehr respektables Ergebnis, das vor allem ein sehr deutlicher Wählerauftrag ist, um Auswege aus den jetzigen Preistiefs zu finden. Über all jene Bauern, die die Interessensvertretung durch den Bauernbund sehr schätzen, freuen wir uns natürlich", gratuliert Bauernbund-Präsident Jakob Auer zum Wahlergebnis Mossbruggers, dem drei Viertel der Wählerinnen und Wähler das Vertrauen ausgesprochen haben.

Mandate in der Sektion "Dienstnehmer" konnten gehalten werden

Neben dem Mandatsverlust von einem Mandat sei aber auch die gesunkene Wahlbeteiligung von knapp 51 Prozent alarmierend. In der Sektion "Land- und Forstwirtschaft" konnten neben dem Bauernbund auch die freiheitlichen und unabhängigen Land- und Forstwirte drei Mandate erzielen. In der Sektion "Land- und forstwirtschaftliche Dienstnehmer" waren 1.862 Personen wahlberechtigt. Hier lag die Wahlbeteiligung bei 37, 2 Prozent. Auch hier konnte der Bauernbund mit 75,6 Prozent der Stimmen die Mehrheit halten und stellt 4 Mandate. 24,4 Prozent entfielen auf die Freiheitlichen, die ihr Mandat halten konnten.

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